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Betreff der Unterkunft unseres Gastes in diesem Thurm gefaßt hatte.Wir hatten diesen Ort gewählt, als Verborgenheit und Sicherheitgewährend, — zwei Umstände, welche wir bei unserem gegen-wärtigen Bcrhältniß zu England nicht außer Acht lassen dürfen."
„Allerdings," sprach der Abt, „ist cs gut, diese Bedenklichkeitzu erheben, ließe sie sich nur auch so leicht beseitigen. Ich wüßteim Stift keinen andern so paffenden Zufluchtsort, und doch seheich nicht ab, wie ich diesen hier unserem ehrcnwerthen Gastempfehlen kann in Betracht des unbändigen MulhwillenS dieseseigensinnigen jungen Menschen."
„Pich! Hochwürdige Herren, — was denkt Ihr von mir?"siel der Ritter ein. „Ich versichere Euch, bei meiner Ehre, ichwürde hier bleiben, wenn ich zu wählen hätte. Was! Ich habeNichts gegen den Jungen, wenn er auch einmal einen FunkenMuth zeigt, und wenn auch dieser kleine Blitz an meinen Kopffährt. Ich achte den Burschen darum. Ich erkläre förmlich,daß ich hier bleiben will. Er soll mir helfen ein Stück Wilderlegen. Ich muß nothwendig gut Freund mit ihm sein, wenner ein solcher Schütz ist, und bald wollen wir dem GnädigenHerrn Abt einen Sechsender hinunterschicken, so kunstgerecht erlegt,daß selbst der Pater Küchenmeister damit zufrieden sein soll."
Herr Pierrie sprach dieß mit so vieler scheinbaren gutenLaune und Ungezwungenheit, daß der Abt weiter kein Wort überdas Vorgefallene verlor, sondern zur Aufzählung der Geräthe,Vorhänge, Mundvorräthe und so weiter überging, welche er demRitter heraufschicken wollte. Dieser Vortrag, gewürzt durch einenBecher Wein, füllte die Zeit aus bis zu dem Augenblick, wo derHochwürdige seiner Schaar Befehl gab, sich zur Rückkehr nachdem Kloster zu rüsten.
„Da wir," bemerkte er, „im Verlauf dieser uuserer be-