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4 (1851) Das Kloster
Entstehung
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minder regelmäßigen, obwohl männlichen Murh und Kraft ver-kündenden Zügen entschieden zu des Nieters Bortheil ausfallen ließ.

Unter den weiblichen Mitgliedern der Familie halte alleindie Müllcrstochter Muße, die liebenswürdigen Bewegungen desHerrn Piercie zu bewundern, denn Maria Avcncl fowobl, wieDame Glcndinning warteten mit ängstlicher Spannung auf dieAntwort, welche Halbert auf des Abtes Anerbieten geben würde,und erwogen bange die Folgen seiner vermuthlichcn Ablehnung.Das Benehmen Edward's, eines sonst blöden, ehrfurchtsvollenund selbst ängstlichen Jungen, war liebevoll und edel. Er hatteunbemerkt in einem Winkel gestanden, nachdem der Abt, aufAnregung des Subprior, ihm eine vorübergehende Aufmerksamkeitgeschenkt und einige abgedroschene Fragen über seine Fortschritteim Donat und im istromptnarium parvulorum an ihn gerichtethatte, auf die er gar nicht die Antwort abwartete. Jetzt schlicher aus seinem Winkel hinten herum in die Nähe seines Bruders,ließ seine rechte Hand in die linke des Jägers gleiten und gabdurch einen sanften Druck, den Halbert herzlich erwiderte, zuerkennen, welchen Anthcil er an seiner Lage nähme und wie erentschlossen sei, sein Schicksal zu theilen.

So war die Gruppe geordnet, als der Abt nach einer Pausevon drei Minuten, während welcher er langsam seinen Weinschlürfte, um mit gebührender Würde seinen Vortrag zu beginnen,sich endlich folgendermaßen vernehmen ließ:

Mein Sobn, Wir Euer rechtmäßiger Oberhcrr, von GottesGnaden Abt des Stiftes zu S. Marien, haben gehört von Eurenmancherlei Gaben a hm insbesondere die Jägerei be-treffend, und von der waidmännischen Art, in welcher Ihr EuerWild erlegt, richtig und wie ein Jäger soll, ohne des HimmelsGeschenke zu verderben und das Fleisch ungenießbar zu machen,wie oft von nachlässigen Wildmeistcrn geschieht a hm,"

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