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4 (1851) Das Kloster
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sinn darauf abzuziehen, ein Ziel, wornach du die Pfeile deinerGalanterie abzuschicßen vermagst. Denn gleich wie die Klingevon Bilbao nur um so blanker und schärfer wird, je mehr man

sie reibt, eben so-doch wozu verschwende ich den Borrath

meiner Vergleichungen in einem Selbstgespräch? Dort kommt derMönchstroß, gleich einem Dutzend Krähen, langsam die Schluchtheraufgcschwcbt, ich hoffe zu Gott, sie haben meinen Koffer nichtvergessen unter den großen Worräthcn, welche sie zur Ausfüllungihrer Bäuche mitgebrachl haben. Bei Gott! ich wäre schon daran,wenn die Kleider bei den diebischen Gränzern verunglückt wären."

Getrieben von diesem Gedanken rannte er hastig die Treppehinab, ließ sein Pferd satteln und saß auf, um so bald als mög-lich über diesen wichtigen Punkt Gewißheit zu erlangen. Er warnoch keine halbe Stunde weit geritten, so begegnete er dem Abtund seinen Begleitern, welche mit der ihrem Stande gebührendenLangsamkeit und Bedächtigkeit die Schlucht heraufzogen. HerrPiercie ermangelte nicht, den Gnädigen Herrn Abt mit all denförmlichen Komplimenten zu begrüßen, welche damals zwischenLeuten von Rang üblich waren. Er war so glücklich, zu finden,daß sein Koffer sich unter dem Gepäck befand, welches der Gesell-schaft folgte. Befriedigt in diesem Punkt wandte er sein Pferdund begleitete den Abt zum Thurm von Glendcarg.

Groß war indessen die Arbeit der guten Dame Elspeth undihrer Gebülfen gewesen, Vorbereitungen zum würdigen Empfangdes Gnädigen Herrn und Vater Abtes und seines Gefolges zutreffen. Freilich waren die Mönche bedacht gewesen, sich nichtzu viel auf den Stand ihres Speiseschrankes zu verlassen, nichts-destoweniger ließ sie sich eifrig angelegen sein, solche Zusätze zumachen, welche ihr Anspruch auf den Dank ihres Lchenshcrrnund geistlichen Vaters geben könnten. Sie begegnete Halberten,als dieser mit kochendem Blut von seinem Wortwechsel mit dem