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4 (1851) Das Kloster
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ihres Sohnes dann horchte sie mit Entzücken zu. So wieer aber aus die Verpflichtung anspielte, dem Dienst der KircheFähigkeiten zu widmen, welche geeignet schienen, dieselbe zuvcrlheidigcn, dann bemühte sich die Dame stets, die Rede aufetwas Anderes zu bringen. Sprach der Subprior sich entschiedenaus, so stellte sie vor, wie sie, als eine verlassen stehende Frau,,unmöglich die Wirthschalt bestreiten könnte, wie ihre Nachbarnin der Stadtschaft ihren hülflosen Ausland benutzten, um sie zuÜbervortheilen, und wie sie wünsche, Edward möge in seinesVaters Stelle treten, im Thurme bleiben und ihr die Augenzudrücken. Der Subprior entgegnckc dann, daß selbst nach welt-lichen Rücksichten das Wohl der Familie am besten berathen seinwürde, wenn einer der Söhne in die Klosterqemeinde zu S.Marien einträte, wo er dann im Stande wäre, den Seinenwirksamen Schutz zu gewähren. Was könnte sie Schöneres er-leben, als ihn in hohen Ehren zu sehen? was könnte ihrem Herzenwohler lhun, als sich die letzten Pflichten von einem Sohne er-weisen zu lassen, der verehrt wäre wegen der Heiligkeit seinesLebens und wegen musterhaften Wandels? Halbert, mit seinemkecken Sinn und unbändigen Wesen unfähig zum Lernen, sekeben darum und als der Aelterc am besten geeignet, sich in derWelt durchzuschlagen und das Gütchen zu bewirthschaften.

Elspcth wagte nicht, geradezu zu widersprechen, aus Furcht,Mißfallen zu erregen, indes hatte sie immer Etwas cinzuwendcn.Halbert, meinte sie, sei nicht wie andere Nachbarskinder, er sekeinen Kopf größer und noch einmal so stark, als irgend ein Knabeseines Alters im ganzen Stift. Aber er tauge zu keinem fried-lichen Geschäft. Wenn er an Büchern keine Lust habe, so habeer noch weniger an Pflug und Schaufel. Er habe seines Vatersaltes Schwert geputzt, umgeschnallt und gehe selten ohne dasselbeaus. Ec sei ein lieber Junge und sanft, wenn man ihm gute

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