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4 (1851) Das Kloster
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mich in den Sack geliefert? Das wäre, däucht mich, eben sodumm gewesen, wie mein Hicherkommen, meine Uebelthat selberzu erzählen, ich glaube, der Teufel war in mir, als ich >diesen Weg einschlug ich hätte an das Sprichwort denken-sollen: Der Pfaff vergißt keine Fehde."

Und bloß darum war cs? um dies einzige unüberlegteWort, ausgesprochen in einem Augenblick des Unwillens undvergessen, ehe es ausgesprochen war?" fragte Eustach.

Ja darum, und aus Liebe zu Deinem goldenen Crucifix,"antwortete Christic.

Barmherziger Gott! Und das gelbe Erz die schimmerndeErde konnte so jeden Gedanken an das, was dadurch vorge-stellt ist, überwältigen? Bater Abt, ich erflehe als eine Gnade,daß Ihr diesen Verbrecher meiner Gnade überlasset." ^

Nein Bruder," warf der Küster ein,Eurem Richterspruch,nicht Eurer Gnade. Bedenkt, daß wir nicht alle eben s» vonUnseren Lieben Frauen beschützt werden, und daß cs nicht wahr-scheinlich ist, daß jede Kutte im Kloster sich als stichfesten Harnischgegen eine Lanze bewähren wird."

Gerade deshalb," versetzte der Subprior,möcht' ich nichthaben, daß um meiner unwürdigen Person willen, das Stiftin Fehde gericthe mit Julian von Avenel, dem Herrn diesesMenschen."

Möge Unüre Liebe Frau es in Gnaden verhüten!" sprachPhilipp, er ist ein zweiter Julian und Apostat."

Also mit unseres hochwürdigen Bakers Erlaubniß wollte ich d

bitten, daß dieser Mann seiner Ketten entledigt und unversehrt ent-lassen würde. Und hier Freund," sprach er zu Christie, ihmdas goldene Crucifix gebend,hier ist das Bild, um dessentwillenDu Deine Hand mit Mord beflecken wolltest. Betracht' es genau,und mög' cs Dir andere und bessere Gedanken einflößcn, als die,