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4 (1851) Das Kloster
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Der Musch aus der HaubeAllein war Dein Glück,

Sonst brach Dir, das glaube,

' Der Halm das Genick."

Ich raffte mich mit Mühe und Angst auf, warf mich auf meinenGaul und kam hiehcr, wie ein Narr, mich hängen zu lassen alsSpitzbuben."

Du siehst, verehrter Bruder," sprach der Abt zum Subprior,in welcher Gunst Du bei unserer Schutzheiligen stehest, daß sieselber die Wächterin Deiner Pfade wird. Seil den Tagen unseresheilige» Stifters hat sie Niemanden solche Gnade erzeigt. Wirsind unwürdig, geistliche Hoheit über Dich auszuüben, und bittenDich, auf Deine schleunige Versetzung nach Aberbrolhwick gefaßt' zu sein."

Ach, mein Herr und Vater," sprach der Subprior,EureWorte durchbohren mir das Herz. Unter dem Beichtsiegel willich Euch sofort vertrauen, warum ich mich mehr für das Spiel-zeug eines Geistes von ganz anderer Art halte, als für einenSchützling der himmlischen Mächte. Doch zuvor laßt mich andiesen unglückseligen Menschen eine oder zwei Fragen richten."

Thut, wie Ihr wollt," versetzte der Abt,aber Ihr solltmich nicht überzeugen, daß es sich für Euch gebührt, fürder in die-ser untergeordneten Stellung im Stift zu S. Marien zu bleiben."

Ich möchte diesen armen Mann fragen," sing Pater Eu-stachius an,warum er den Gedanken gehegt hat, einen Menschen> umzubringen, der ibm nie Etwas zu Leide gethan hat?"

Gethan nicht," sprach der Räuber,aber angedroht hastDu mir Leid, und nur ein Narr läßt sich zwei Mal drohen.Weißt Du nicht mehr, was Du vom Primas und von HerrnJakob gesagt hast und vom schwarzen Loch von Jedwood? HieltestDu mich für einfältig genug, daß ich warten würde, bis Du