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welche sich ihm, als einem Stück Metall zuwandten. — Veräußerees meinetwegen im Nothfall und schaffe Dir eins von gröberemStoff an, so daß der böse Geist der Habgier keinen Antheil hatan den Betrachtungen, welche das Bild erweckt. Es ist das Ver-mächtniß eines kheueren Freundes von mir, doch besseren Dienstkönnte es nicht thun, als eine Seele für den Himmel gewinnen.''
Der Granzer, seiner Fesseln entledigt, stand da und starrtebald den Subprior, bald das goldene Crucisix an. „Bei SanctGilgen," sprach er, „ich versteh' Euch nicht. — Wenn 3hrmir Gold gebt dafür, daß ich meine Lanze gegen Euch gefällthabe, was wollt Ihr mir erst geben, wenn ich sie gegen einenKetzer einseye?"
„Die Kirche," sprach der Subprior, „wird versuchen, durchgeistliche Strafen diese verirrten Schafe in den Pferch zurückzu-bringcn, bevor sie die Schärfe von S. Peter's Schwert anwendct."
„Ah!" versetzte der Spitzbube, „man sagt, der Primasempfiehlt ein Bischen Hängen und Verbrennen, um den geist-lichen Strafen und dem Schwert nachzuhelfen. Nun, lebt wohl!Ich verdank' Euch mein Leben und vielleicht vergeß ich meineSchuld nicht."
In diesem Augenblick trat geschäftig der Amtmann ein, inseinem blauen Rock und Bandelier, begleitet von drei Hellebardieren.„Ich bin um einen Gedanken zu spät erschienen, Ew. HochwürdenGnaden meine Aufwartung zu machen. Seit dem Schlachtfeldvon Pinkie bin ich etwas fetter geworden, und mein ledernerRock geht mir nicht mehr so leicht an, wie sonst, aber das Ge-fängniß ist bereit, und obwohl ich mich, wie gesagt, ein wenigverspätet habe" — — —
Der beregte Gefangene war bei diesen letzten Worten demBeamte» mit wichtiger Miene vor die Rase gerückt, zu dessennicht geringem Erstaunen, und sprach: „Ihr seid wirklich etwas