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mit Normann Leslie, und der wird ihm hart zu Leibe gehn.
Wir kennen Nolmann als einen ächten Schweißhund, der die Fährtenicht verliert. Aber ich hatte nicht die Absicht, den heiligen Waterzu beleidigen," fügre er hinzu, vielleicht denkend, er sei zu weitgegangen; „ich bin ein ungeschliffener Mann, zu Spieß und Steig-bügel erzogen, und nicht gewohnt, mit Schriftgclehrten und Prie-stern zu schaffen zu haben, und ich bin bereit, um seine Vergebungund seinen Segen zu bitten, wenn ich was Unrechrcs gesagt habe."
„Um Gottes willen, Ew. Ehrwürden," sprach die Wittwebei Seite zu dem Subprior, „laßt ihm Eure Vergebung ange»deihcn. Wie sollen wir arme Leute ruhig schlafen in dunkelnNächten, wenn das Stift in Fehde liegt mit Leuten, wie er?"
„Ihr habt Recht, Dame," sagte der Subprior, „Eure Si-cherheit muß vor allen Dingen in Betracht gezogen werden. —Söldner, ich vergebe Dir; möge Gott Dich segnen und Dir Ehr-lichkeit verleihen!"
Christi? neigte halb wider Willen das Haupt und murmeltefür sich! „das heißt so viel als! Gott laß Dich Hungers verrecken.
— Aber" — fügte er laut hinj-u — „nun zu dem Auftrag meinesHerrn, Herr Priester — welchen Bescheid soll ich ihm bringen?"
„Daß der Leichnam der Wiltwe Walker's von Avenel standes-mäßig soll bestattet werben in der Gruft ihres tapferen Gemah-les. Was den dreitägigen Besuch Eures Herrn mit solcher Ge-sellschaft und Gefolge betrifft, so Hab' ich keine Befugniß, darüberetwas zu entscheiden; Ihr müßt Eures Gebieters Vorhaben demHochwürdigen Gnädigen Herrn Abt vortragen." l
„Das kostet mich einen Ritt weiter," sprach der Knecht;
„nun es geht in einem hin. — Nun Junge," sprach er zu Hal-bert, der die Lanze in die Hand nahm, „wie gefällt Dir so einSpielzeug? WillstDu mit mir gehen und ein Moosklepper werden?
„Die Heiligen wollen es in Gnaden verhüten!" rief die