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gegen Geister und Feen thun kann. — Gott sei bei uns! schonzwei Mal bab' ich ihre unglückseligen Namen genannt!"
„Dame Glrndinningsprach der Mönch trocken, „kenntIhr des Müllers Tochter?"
„Ob ich Käthe Happcr gekannt habe?" versetzte die Wittwe,„so gut, wie der Bettler seinen Teller kennt. Ein lustiges Menschwar die Käthe, und sie kam oft zu mir; das kann zwanzig Jahreher sein."
„Das kann nicht die Dirne sein, die ich meine," cntqegneteder Pater; „die, nach welcher ich frage, ist kaum fünfzehn Jahrealt, ein schwarzäugiges Mädchen, — Ihr mögt sie wohl in derKirche gesehen haben."
„Ew. Ehrwürden muß recht haben; die, von welcher Ihr re-det, ist die Nichte von meiner Bekannten. Aber Gott sei Dank, ichhabe stets der Messe zu viel schuldige Aufmerksamkeit geschenkt, umzu wissen, ob die jungen Dirnen schwarze oder grüne Augen haben."
Der gute Pater hatte doch noch so viel Weltliches an sich,daß er nicht umhin konnte, zu lächeln, als die Dame sich Etwasdarauf zu Gute lhat, einer Versuchung zu widerstehn, die nichtso stark für sie war, wie für das andere Geschlecht.
„Ihr kennt also vielleicht ihre gewöhnliche Kleidung?"fragte er.
„Ei freilich, Herr Pater," antwortete Elspeth, ohne sichzu besinnen; „einen weißen Rock trägt die Dirne, damit manden Mchlstaub daran nicht sieht, und eine blaue Haube, die siewohl sparen könnte."
„Nun? sollte diese es nicht sein, die das Buch gebracht hatund aus dem Wege gegangen ist, als die Kinder in ihre Nähekamen?"
Elspeth besann sich — mochte die von dem Mönch dargcboteneErklärung nicht bestreiten — konnte doch aber auch nicht begreifen,