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4 (1851) Das Kloster
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der mein Arbcitsmann und der gnädigen Frau Diener ist, triebdie Kühe auf die Weide denn wir haben drei gute Milchkühe Ehrwürdiger Baker, gelobt sei Sanct Waldhave und Dankdem heiligen Stifte"

Der Mönch stöhnte vor Ungeduld; aber er bedachte, daß einWeib von dem Schlag, wie die gute Dame, einem Kreisel gleicht,der, wenn man ihn unberührt fortgehen läßt, am Ende sich zumZiel legt, dessen Drehungen dagegen kein Ende nehmen, wennman ihn peitscht.Aber um nicht weiter von den Kühen zureden, wiewohl es so schönes Vieh ist, wie nur je an einen Pfahlgebunden worden: der Arbeitsmann trieb sie aus, und die Jungen,das heißt mein Halbcrt und mein Edward, die Ew. Ehrwürden inder Kirche gesehen hat, an Feiertagen, besonders Halbcrt, dennIhr habt ihn auf dem Kopf getätschelt und ihm ein Bild von S.Cuthbert gegeben, welches er an seiner Mütze trägt, und diekleine Marie Avenel, die Tochter der gnädigen Frau, die liefen allehinter dem Vieh her und fingen an, auf der Weide herumzurcnnenund zu spielen, wie's Kinder machen. Und am Ende verloren sieden alten Martin aus dem Gesicht und singen an, ein kleinesTyälchen hinaufzulaufen, welches wir Corry-nansschian nennen,wo ein winzigklein Wässerlcin ist, und da sahen sie Gott seibei uns! ein weißes Weib am Wasser sitzen, welches die Händerang. Da geriethen die Kinder in Schrecken, ein fremdes Weibda zu sehen, ausgenommen Halbcrt, der nächste Pfingsten sechzehnalt wird, der hat sich überhaupt sein Lebtag vor Nichts ge-fürchtet. Und wie sic auf sie zugingen, siehe da war sic weg!"

Pfui! schämt Euch," sprach Eustach;wie mag ein so ver-ständiges Weib, wie Ihr, auf solche Possen hören! Das jungeVolk hat Euch Etwas vorgclogen, das ist das Ganze."

Nein, Herr!" entgegnete Elspelh,cs war mehr als das.Denn nicht allein, daß sie mich in ihrem Leben nicht belogen