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4 (1851) Das Kloster
Entstehung
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Achtes Kapitel.

Nicht tändle mit der Zeit, dem Schatz des Weise».Laß Thoren sie zerstreu'»- der grimme FischerFängt Seelen, weil Minuten wir verlieren.

Altes Schauspiel.

Ein Novembernebel lag über dem kleinen Thale, welcheslangsamen aber festen Schrittes Pater Eustachius hinaufritt. Erwar nicht unempfänglich für die Eindrücke, welche die Gegendund die Jahreszeit auf eine gefühlvolle Seele machen mußten.Der Bach schien in klagendem Ton zu murmeln, als beweinteer den abgeschiedenen Herbst. In den zerstreuten Gehölzen be-wahrten nur noch die Eichen das Blaßgrün, welches der braun-rathen Färbung ihres Laubes vorher geht. Die Weidenblätterlagen meist am Boden, raschelnd bei jedem Lüftchen und durchjeden Schritt des Maulthiers zerstreut, während das Laub an-derer Bäume verdorrt noch an den Zweigen hing, des erstenWindstoßes harrend, der es herabwehen mußte.

Der Mönch verlor sich in die Gedankenreiche, welche zu er-wecken diese herbstlichen Sinnbilder menschlicher Hoffnung so sehr