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4 (1851) Das Kloster
Entstehung
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gen. Ich meine, ich sähe den Klostcrgartcn und die Birnbäume,die ich mit eigner Hand gepfropft habe. Und wofür Hab' ich all'das vertauscht, als um mit Geschäften überhäuft zu werden,welche mich Nichts angehen, um mich Gnädiger Herr Abt nennenzu hören und mich von Pater Eustachius bewundern zu lassen?Ich wollte, diese Thürme wären die Abtei von Abcrboothwick,und Eustach der Abt oder ich wollte, er war' ohne Weiteresin dem Feuer, so war' ich ihn doch los! Der Primas, sprichtunser heiliger Vater Papst, hat einen Rathgebcr ich bin über-zeugt: mit einem solchen, wie der Meinige, würde er keine Wocheleben können. Da ist nicht herauszubringen, was Pater Eustachiusdenkt, bis man seine Verlegenheit gesteht, nie lockt eine bloßeAndeutung seine Meinung heraus er ist wie ein Geizhals,der seinen Beutel nicht eher öffnet, um einen Heller herauszugcben,als bis der Unglückliche, der ihn bedarf, seine jämmerliche Rothdarlcgt und ihm die Gabe herausgepreßt hat. So wcrd' ich inden Augen meiner Brüderschaft herabgesetzt, welche mich wie einunverständiges Kind behandeln sieht. Nein ich will's nichtlänger ertragen! Bruder Bcnnet!" sein Laienbruder ant-wortete auf seinen Nuf)sag' dem Pater Eustachius, erbrauche nicht zu mir zu kommen."

Ich komme gerade, Ew. Hochwürden zu vermelden, daßSr. Ehrwürdcn so eben aus dem Kloster herüber gekommen ist."

Nun meinetwegen," sprach der Abt,er fei willkommen, nimm Dies weg, oder vielmehr stell' eine Schüssel auf, Sr.Ehrwürden mag ein wenig hungrig sein, doch nein, thues weg, denn er ist kein lustiger Tischgcsellschaftcr. Laß denWeinkrug stehen und stelle noch einen Becher hin."

Der Laienbruder gehorchte diesen widersprechenden Befehlenin der Weise, wie er es für's Beste hielt; er schaffte das Gerippdes halbverspciseten Kapaunen bei Seite und stellte zwei Becher

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