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„Und ich auch nicht," setzte Edward wetteifernd hinzu."
„Fräulein Marie," sprach Elspeth, „Ihr habt uns nie etwasgesagt, was nicht wahr ist; sprecht, war es ein Allerheiligcnabcnd-Spaß? und macht es kurz." Frau von Avenrl sah aus, als wolltesie sich in's Mittel legen, wußte aber nicht wie; Elspeth aber warzu sehr im Eifer, um es zu bemerken, und fuhr fort in ihrem Ver-hör. „War es Christie von Clinkhill? Ich wollte für eine Markmicht, daß er in der Nähe wäre, ohne daß man genau wüßte wo."
„Es war nicht Ekristir," antwortete Marie; „es war — eswar ein Edelmann, ein Edelmann mit glänzendem Brustharnisch,-so wie ich Einen vor langer Zeit grschn habe, als wir noch zuAvcncl wohnten."
„Wie sah er aus?" fragte Tibb, die jetzt Theil an demDerhör nahm.
„Mit schwarzem Haar, schwarzen Augen und einem schwarzenZwickelbart" — antwortete das Kind — „und mit einer Perlen-schnur, mehrfach um seinen Hals geschlungen und über den Brust-harnisch herunterhängend; und ec hatte einen schönen Falken mitsilbernen Schellen auf seiner linken Faust stehen, mit einer kar-mesinrothen seidenen Kappe auf dem Kopf-"
„Um Gottes willen, fragt nicht weiter!" sprach angstvolldie Dienerin zu Elspeth; „seht die gnädige Frau an." Frauvon Avcnel nahm Marien bei der Hand, drehte sich rasch umund ging in den Saal, so daß die klebrigen nicht weiter bemerkenkonnten, welchen Eindruck die Erzählung des Kindes auf siemachte, die hiermit abgebrochen war. Was Tibb dachte, ersahman daraus, daß sie sich wiederholt bekreuzte und Elspethen in'sOhr flüsterte: „Heilige Mutter Gottes, steh' uns bei! das Mädchenhat seinen Vater gesehen!"
Zurückgckehrt in de» Saal, fanden sie die Freifrau, ihreTochter auf dem Schoos haltend und wiederholt küssend. Bei