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der baldiges Abzug der wilden Gäste ist. Die Bewohner desKhurmes mußten vor ihnen zittern.
Früher war dies anders gewesen. Simon Glendinning, dervormalige Besitzer des Thurmcs, hatte keine Furcht gekannt.Er rühmte sich, mit der alten Fannlie von Glendowyne im west-lichen Theil der Gränze verwandt zu sein. An Herbstabendcn pflegteer am Kamin die Thatcn seines Hauses zu erzählen, aus welchemEiner an der Seite des tapferen Grafen Duoglas bei Otterbournegefallen war. Dabei hatte er auf seinen Kniccn ein Schwertliegen, welches seinen Vorfahren gehört hatte, schon damals, alsnoch Keiner derselben sich bcqucmt hatte, ein Lehen aus denfriedlichen Länden der Mönche zu empfangen. In unseren Tagenmöchte Simon gemächlich auf seinem Gut gelebt und ungestörtgegen das Schicksal gemurrt haben, welches ihm beschicken hatte,da zu wohnen ohne die Möglichkeit, Kriegsruhm zu erwerben.Allein damals gab es so viele Anlässe, ja Verpflichtungen, seinengeäußerten kriegerischen Sinn zu bewähren, daß Simon Glcndin-ning sich bald genöthigt sah, mit den Mannen des Heiligthumsron S. Maria auszubrcchen zu dem unglücklichen Feldzug, dermit der Schlacht bei Pinkie endigte.
Die katholische Geistlichkeit nahm lebhaften Antheil an einemKampf, in welchem es sich darum handelte, die Vermählung derunmündigen Königin Maria mit dem Sohn des ketzerischen Hein-rich's VIII. zu verhindern. Die Mönche hatten ihre Lehenleuteaufgcboten und unter einen erfahrenen Führer gestellt; Bielevon ihnen selber hatten die Waffen ergriffen und zogen aus untereinem Banner, welches unter dem Bild einer auf den Kniecnbetenden Frau die schottische Kirche vorstellte mit der Aufschrift:^llliolas ns oblivisnaris sponsae.*)
'I Vergiß nicht der bedrängten Braut.