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3 (1851) Der Pirat
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In dem Falle," sagte der Capital», kann ich Euch, alsdem Jack Buiicc, einige Hoffnung machen."

Ich danke Ew. Edlen Gestrengen," rief Bnnce fröhlichans, änderte aber plötzlich seinen Ton.Ach, da ein ,auchgenannt solche Kraft hat, so wäre der arme Dick Fleischeram Ende als Timotheus Tngmotton auch davon gekommen,aber, indessen, nm mit ihm zu reden-»

Fort mit dem Lieutenant," sagte der Capitain,und führtGosse und die andern Kerle vor; ich glaube, cs werden fürEinige derselben wohl schon Stricke gedreht sein."

Diese Vermnthung schien ihrer ganzen Ausdehnung nachin Erfüllung gehen zu wollen, da die gegen sie vvrgebrachtenBeweise sehr stark waren. Der Haleyon erhielt demnach Be-fehl, einzulanfc», nm die sämmtlichen Gefangenen an Bordzu nehmen, und nach London zn bringen, wohin er nach zweiTagen unter Segel ging.

Während der Zeit, die der unglückliche Cleveland noch inKirkwall znbrachte, wurde er von dem Capitain des Halcyvnmit Artigkeit behandelt, und das Wohlwollen seines altenBekannten MagnnS Troil, der wohl wußte, wie nahe er sei-nem Blute verwandt war, drang ihm mehr Dienstleistungenaller Art auf, als er annchmcn wollte.

Normativeren Antheil an dem unglücklichen Gefangenennoch tiefer lag, war unfähig, ihn zu äußern. Der Küster hattesie ohnmächtig auf dem Fußboden liegend gefunden, und alssic zu sich kam, hatte ihr Verstand für den Augenblick so sehrdas Gleichgewicht verloren, daß man sie der Aufsicht wach-samer Hüter anvertranen mußte.

Von den Schwestern von Burgh-Westra hörte Cleveland nur,daß sie in Folge des Schreckens, den sie gehabt, noch krank waren,bis er am Abende vor dem Abgänge des Haleyon auf einem besondc-