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3 (1851) Der Pirat
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Wenn das Alles sich wirklich so verhält, dann ist VanghansLeben außer Gefahr die Frauenzimmer, welche er rettete, wa-ren Damen von Stande, Töchter des Gouverneurs der Provinz,und schon vor langer Zeit hat der dankbare Spanier bei unsererRegierung darum nachgesucht, daß man ihrem Erhalter dafürgerecht werden möge. Ich hatte bereits vor sechs oder siebenJahren, als ich beauftragt war, auf die Piraten in WestindienJagd zu machen, einen besonderen Befehl, diesen Clemens Vaug-han betreffend, bei mir. Der Name Va » ghan war unter ihnennicht mehr zu finden; dafür hörte ich aber genug von Cleveland.Indessen, mögt Ihr nun Clevcland oder Vaughan sein, Capi-rain, so glaube ich doch, daß ich Euch, wen» Ihr nach Londonkommt, einer vollkommenen Begnadigung versichern kann.

Cleveland verbeugte sich, und das Blut stieg ihm in dieWangen. Mertoun fiel auf die Kniee, und erschöpfte sich inDanksagungen gegen den Himmel. Beide wurden unter demtheilnehmenden Schluchzen der Zuschauer abgeführt.

Und nun, mein guter Mr. Lieutenant, was habt Ihr zuEurer Vertheidignng vorzubringen?" sagte Capitain Weather-port zu dem ehemaligen Roscius.

Hm, wenig oder nichts, Ew. Gestrengen, nur daß ichwünschte, Ew. Gestrengen fänden meinen Namen in dem Bcgnadi-gungsbnche, daS Ihr da in der Hand habt, denn ich hielt es mitCapitain Clemens Vaughan bei der Qnempoa-Angelegenheit."

Ihr nennt Euch Frcderick Altamvut?" fragte der CapitainWcatherport.Ich sehe keinen Namen der Art hier; die Dameschrieb nur noch einen gewissen John Bonne oder Bunce auf."

Nun, das bin ich, das bi» ich selbst, Capitain daskann ich beweisen, und ich bin entschlossen, obgleich der Nameetwas plebejisch klingt, doch lieber als Jack Bunce zu leben,denn als Frederick Altamont gehangen zu werden "