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3 (1851) Der Pirat
Entstehung
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,'u meiner Gewalt zu haben. Alles vereinigte sich gegen ihn,die Sterne, welche ihm den Tod in den Wellen drohctcnVerbindungen, welche ans Blut deuteten aber meine Einsichtüberwand Alles. Ich ordnete an, ich stellte zusammen ichsand Mittel ich erdachte sie jedes Ungemach ward abge-wandt, und welcher Ungläubige ans Erden, oder welcher störrigeDämon außer den Grenzen dieser Erde kann nun noch meineMacht läugnen?"

Die wilde Begeisterung, mit der sie sprach, glich so sehrdem triumphirenden Wahnsinne, daß Mertonn antwortete:Wären Eure Ansprüche weniger hoch, und Eure Sprache ge-mäßigter, so würde ich über die Sicherheit meines Sohnes ru-higer sein."

So zweifle denn immerhin, eitler Zweifler!" sagte Norna,und wisse dennoch, daß nicht allein unser Sohn in Sicherheitist, sondern daß ich auch gerächt bin, obgleich ich keine Rachesuchte gerächt an dem mächtigen Werkzeuge der finsternMächte, welche meine Pläne so oft vereitelten, und selbst dasLeben meines Sohnes bcdroheten ja, nimm es als Gewähr-leistung für die Wahrheit meiner Rede an, daß Cleveland, derPirat Cleveland in diesem Augenblicke als Gefangener nachKirk-wall gebracht, und bald mit seinem Leben cs büßen wird, Blutvergossen zu haben, welches dem Blnte Norna's verwandt ist."

Wer, sagst du, sei ein Gefangener?" antwortete Mer-toun mit donnernder Stimme;wer, sagtest du, Weib, sollteseine Verbrechen mit seinem Leben büßen?"

Cleveland der Pirat Cleveland," antwortete Norna,nnd mir, deren Rath er verachtete, ist es vergönnt worden,ihm sein Schicksal zu bereiten "

Unglücklichste aller Frauen!" sagte Mertonn mit zusammen-