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dem Fuße auf das Verdeck), und ich glaube, daß ich nun wohlbei ihnen werde bleiben müssen, bis ich kein Brett mehr finde,au das ich mich halte» kann. Aber nun, mein alter Bekannter,will ich auch Etwas für Euch thun — dreht Euch einmal et-was hierher — ich muß Euch SoluS haben." Sie lehnten sichüber den Backbord, und Bunce flüsterte ihm mit größeremErnste, als er gewöhnlich verricth, zu: „Es thut mir um dasalte norwegische Fichtenherz Leid, — hol' mich der Henker, wennes nicht wahr ist — und um die Töchter auch, und überdicßhabe ich noch meine besonderen Ursachen, Einer von ihnen wohl-zuwollcu. Ich kann bei einem willigen Mädchen auch wohl einwilder Kerl sein, aber gegen solche züchtige und unschuldigeGeschöpfe — hol' mich der Teufel — bin ich Scipio in Nu-mantia »nd Alexander im Zelte des Darius — Ihr wißt, wieich den Alexander gab (hier wurde er heroisch) —
Ich nah', mein Liebchen hier j» schirmen a»t.
Die Schwerter zieht heraus, leuchrcnd wie BlitzeSginth.
Kämpst ich, so ist mir keiner überlegen,
Die Schönheit ruft, auf, ans! dem Nuhm entgegen!"
Claudius Halcro ermangelte nicht, seiner Deklamation dasgebührende Lob zu ertheilen, und erklärte, als ein ehrlicher Mann,daß er immer überzeugt gewesen sei, Altamont gebe diese Redeungleich besser, und mit größerer Kraft, als Bc tterton.
Bunce, oder Altamout, drückte ihm zärtlich die Hand. „Ach,Ihr schmeichelt mir, mein theurer Freund!" sagte er, „und doch,warum hatte das Publikum nicht ein so gesundes Urtheil? Dannstände ich nicht hier. Der Himmel weiß es, mein theurer Mr.Halcro, der Himmel weiß es, wie gern ich Euch an Bord beimir behielt, damit ich doch einen Freund bei mir hätte, der ebenso gern die vortrefflichsten Stellen unserer beste» dramatischenSchriftsteller hört, wie ich sie spreche. — Die Meisten von uns