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3 (1851) Der Pirat
Entstehung
Seite
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sind wie das Vieh und was unsere Geißel dort in Kirkwallctrifft, so behandelt er mich, wie ich Fleischer, und je mehrich ihm thuc, desto mehr schnanbt er mich an. Wie angenehmwürde es nicht in einer Nacht unter dem Wendekreise sein, wenndas Schiff mit ausgcspanntcm und straffem Segel mit dem Windeginge, und ich nun so de» Alexander hersagte, und Ihr meinParterre, meine Logen und meine Gallerie zugleich wäret. Undda Ihr, wie ich mich erinnere, auch ein Verehrer der Musenseid, wer weiß, ob nicht Ihr und ich, wie Orpheus und Enry-diee, es noch dahin bringen könnten, unser» Gefährten einenreinen Geschmack cinzuflößen, und ihre Sitten zu verbessern,während wir ihre besseren Gefühle erweckten?"

Er sprach dicß mit so vieler Salbung, daß Claudius Hal-er» zu fürchten anfing, er habe den Punsch dießmal zu stark ge-macht, oder zu viele bezaubernde Bestandthcile in den Becher derSchmeichelei gemischt, den er gereicht, und unter dem Einflüssebeider Getränke möchte ihn der empfindsame Pirat gewaltsamzurückhalten, um die Auftritte zu verwirklichen, welche ihm seineEinbildungskraft vorspiegelte. Der ganze Zusammenhang derBegebenheiten war indeß der Art, daß Haler» seinen Fehler nichtwieder gut machen konnte, weßhalb er sich auch damit begnügte,den zärtlichen Druck der Hand seines Freundes zu erwidern,und mit so pathetischem Tone als möglichAch!" auszurufen.

Bnnce fuhr augenblicklich fort:Ihr habt sehr reckt, meinFreund. Alles das sind nur leere Gefühle von Glückseligkeit,und es bleibt dem unglücklichen Altamont unr übrig, demFreunde, dem er jetzt Lebewohl sagen muß, einen Dienst zu leisten.Ich habe beschlossen, Euch und die zwei Mädchen unter FleischersSchutz an's Laud zu setzen; ruft also die jungen Frauenzimmerherauf, und laßt sie absegeln, ehe der Teufel bei mir, oder beiirgend jemand Anderem landet. Ihr bringt den obrigkeitlichen