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3 (1851) Der Pirat
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lind die Entschlossenere» überlegten schnell, daß man sich derFremden vielleicht in dem Hause oder in den engen Straßen,durch die sie geben mußten, leichter bcmeistcrn konnte, als wennsie hier in Schlachtordnung ausgestellt blieben. Man ließ siealso unangetastet gehen, und durch Clcvelands Vorsichtsmaß-regeln, welche darin bestanden, sehr langsam zu marschiren, seineLeute sich dicht Zusammenhalten, Niemanden seiner kleinen Ab-theilung in die Flanke kommen, und vier Leute, welche seinenNachtrab bildeten, von Zeit zu Zeit umkehren und nach hintenFronte machen zu lassen wurde cs sehr gesährlich, einen An-griff auf den Hansen zu versuchen.

Auf diese Art kamen sie die enge Straße hinauf und erreich-ten das Rath haus, wo die Rathsherren wirklich versammelt waren,wie der Bürger Clevcland gesagt hatte. Hier fingen die Ein-wohner an, näher zu kommen, um es zu versuchen, ob sie sichunter die Piraten mischen, das Gedränge an dem engen Ein-gänge benutzen, und stch ihrer bemächtige» könnten, ehe sie Raumhätten, sich ihrer Waffen zu bedienen. Aber auch dieß hatteCleveland vorausgesehen; er ließ daher, ehe er in den Rathssaaltrat, den Eingang säubern und besetzen, und befahl vieren seinerLeute gegen die Straße hinunter Fronte zu machen, und eben sovielen, sich denen entgegen zu stellen, die sich von oben herunter-drängten. Die Bürger wichen vor den wilden, schwarzen, sonne-verbrannten Gesichtern, so wie vor den angeschlagenen Gewehrendieser Verwegenen, und Cleveland trat mit den klebrigen seinesHaufens in den Nathssaal, wo die Rathsherren saßen, von we-nigen Unterbedientcn umgeben. Sie waren so von den Bürgernganz abgeschnitten, welche von ihnen Verhaltungsbefehle erwar-teten und vielleicht mehr in Clevelands Händen, als er mitseiner Handvoll Leute in denen der Menge war, die ihn umgab.

Die Rathsherren schienen die Größe der Gefahr einznsehen,