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den» sie blickte» einander in einiger Bestürzung an, als Cleve-land sie folgendermaßen anredete:
„Guten Morgen, ihr Herren; ich hoffe, es findet zwischenuns kein Groll Statt. Ich bin hierher gekommen, um mit euchwegen der Lebensmittel zu reden, die ich für mein Schiff habenmöchte, welches dort auf der Rhede liegt. Wir können ohne sienicht absegeln."
„Euer Schiff?" sagte der Bürgermeister, ein Mann vonVerstand und Entschlossenheit, „woran sollen wir erkennen, daßIhr der Capital» desselben seid?"
„Seht mich an," erwiderte Cleveland, „und ich glaube,Ihr werdet nicht noch einmal fragen."
Der Bürgermeister sah ihn an, und hielt es nun für besser,diesen Theil der Untersuchung nicht weiter zu verfolgen, sondernfahr fort: „Und wenn Ihr der Capitain des Schiffes seid, wo-her kommt es und wohin geht es? — Ihr seht zu sehr aus wieJemand, der zu einem Kriegsschiffe gehört, um der Befehlshabereines Kauffahrteischiffes zu sein, und wir wissen, daß Ihr nichtzur englischen Marine gehört."
„Es gibt außer denen, die unter brittischcr Flagge segeln,auch noch andere Kriegsschiffe," erwiderte Clcveland, „aber an-genommen, daß ich der Befehlshaber eines Kauffahrteischiffeswäre, und gesalzene Fische und Felle, gegen Taback, Franz-nnvWachholderbranntwein und dergleichen eintauschcn wollte, sowerden die Kanfleute von Kirkwall doch nicht so hart gegen michsein, mir gegen mein baarcs Geld Lebensmittel zu verweigern?"
„Seht einmal, Capitain," sagte der Nathsschreiber, „wirsind so engherzig nicht, den» wenn Leute von Eurer Farbe hier-her kommen, so ist es damit — wie ich schon dem Bürgermeistersagte — gerade so, wie es der Kohlenbrenner machte, als er demTeufel begegnete; das heißt, daß wir ihnen nichts thun, wenn