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und seiner Leute andeutete, welches darauf berechnet war, ihrenGegnern Furcht einzuflvßen.
Die Kirkwaller verläugneten das alte nordische Blut nicht,benahmen sich mannhaft bei der Sache, und blieben auf dein Quaimit geschulterten Waffen, den Räubern gerade gegenüber, stehen,so das; sie ihnen den Eingang zu der Straße versperrten, welchein die Stadt führte. Cleveland war der Erste, welcher sprach,während die beiden Haufen sich so einander anblickten. „Wasist das, ihr Herren Bürger?" sagte er. „Seid ihr Orkney-Leute zu Hochländern geworden, daß ihr schon so früh am Morgenunter Waffen steht? Oder habt ihr den Quai besetzt, um mirdie Ehre einer Begrüßung bei der Uebernahme von dem Ober-befehle meines Schiffes zu erweisen?"
Die Bürger sahen sich unter einander an, und Einer der-selben antwortete Clcveland: „Wir wissen nicht, wer Ihr seid;jener andere Mann — auf Gosse zeigend — pflegte, wenn eran's Ufer kam, sich als Capitain zu benehmen."
„Der andere Herr ist mein Lieutenant, und befehligte inmeiner Abwesenheit," sagte Cleveland; „aber wie gehört das hier-her? Ich wünsche mit eurem Lord Mayor, oder wie ihr ihnsonst nennt, zu reden."
„Der Provost sitzt mit den Rathsherren zu Rathc," ant-wortete der Sprecher.
„Desto besser," erwiderte Cleveland. „Wo pflegen die ge-strengen Herren sich zu versammeln?"
„Auf dem Rathhause!" war die Antwort.
„So laßt uns durch, ihr Herren, wenn cs euch gefälligist, denn ich und meine Leute, wir wollen dahin gehen."
Die Bürger fingen an, untereinander zu flüstern, mehrereaber waren noch unentschieden, ob sic sich in einen vielleicht un-nöthigen Kampf mit solchen verzweifelten Leuten einlasse» sollten,