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lassen konnte, nnd dem er in einer ziemlich langen Unterredungnoch einige Verhaltungsbefehle für den Fall der Noth gab.
Nachdem diese Anstalten getroffen worden waren, und Buncewiederholte Weisungen erhalten hatte, gegen die Anhänger Gof-fe's und eine» Angriff von der Küste aus gleich sehr ans seinerHut zu sein, stieß daS Boot ab. Als es sich dem Hafen näherte,ließ Clcvcland eine weiße Flagge anfziehen, nnd konnte nundeutlich bemerken, daß die Erscheinung seiner Leute sehr viel Ge-tümmel und Bewegung veranlasse- Man sah die Menschen hinund wieder laufen, und Einige schienen sich zu bewaffnen. DieBatterie wurde eilig beseht und die englische Flagge aufgezogen.Dieß waren beunruhigende Zeichen, denn obgleich Cleveland sehrwohl wußte, daß keine Artilleristen in Kirkwall waren, so gabes doch dort mehrere Matrosen, welche mit der Behandlung desgroben Geschützes »mzugehen wußten, und diesen Dienst imNothfall gern übernommen haben würden.
Wenn Cleveland diese Vorbereitungen auch mit wachsamenAugen beobachtete, so verrieth doch sein Gesicht keine Unentschlos-senheit oder Furcht, und er ließ das Boot gerade auf den Quaizulaufen, auf welchem mehrere Leute theils mit Musketen, Büchsenund Vogelflinten, theils mitHalbpiekeü und Wallfischmessern be-waffnet, versammelt standen, als ob sie sich seiner Landung wi-derseyen wollten. Dem Anscheine nach waren sie jedoch nichtentschieden, welche Maßregeln sie ergreifen sollten; denn als dasBoot an den Quai herankam, zogen sich die Vordersten zurück,und ließen Cleveland und seine Leute ungehindert an das Uferspringen. Diese stellten sich augenblicklich auf, Zweie ausgenom-men, welche auf des Capitains Befehl im Boote blieben, mitwelchem sie etwas zurückruderten, ein Manöver, welches das Boot(das einzige, was die Schaluppe hatte) außer Gefahr brachte, undzugleich ein gewisses sorgloses Vertrauen von Seiten Clevelands