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mir nicht auf der Stelle sagst, wo du alle meine Kleider ge-stohlen hast?"
„Gestohlen!" rief Bryce ans, indem er seine Augen cmpor-schlng; „der Himmel sei uns gnädig! Der arme Herr hat indem gewaltigen Sturme seinen Verstand verloren."
„Niederträchtiger Schurke!" sagte Cleveland, indem er denStock aufhob, den er in der Hand hatte; „glaubst du, michdurch deine Unverschämtheit so hintcr's Licht führen zu können?Wenn du einen ganzen Kopf ans deinen Schultern und deineKnochen noch einige Minuten länger ganz behalten willst, so sagemir sogleich, wo zum Teufel du meine Garderobe gestohlen hast?"
Bryce Snailsfoot wiederholte noch einmal den Ausruf:„Gestohlen! Der Himmel sei uns gnädig!" warf aber zugleich,da er wußte, daß der Capitain mit der Ausführung seiner Ent-schlüsse nicht zu zögern pflegte, einen ängstlichen Blick nach derStadt, um zu sehen, ob die träge Hülse der bürgerlichen Machtnoch nicht zu seinem Beistände herankäme.
„Ich fordere auf der Stelle Antwort," sagte der Capitainmit erhobener Waffe, „oder ich schlage dich windelweich, undwerfe alle deine Lumpen hier auf die Erde."
Meister John Bnnce, der die Sache als einen herrlichen Spaßbetrachtete, und dem sie eben deßwegen Vergnügen machte, weilsie Clcveland in Zorn brachte, ergriff des Capitains Arm, undnahm, ohne ihn an der Ausführung seiner Drohung gerade ganzhindern zu wollen, an dem Handel nur etwa so viel Antheil,als nöthig war, eine so anziehende Erörterung noch einige Zeitzu verlängern. „Laß doch den ehrlichen Mann reden, Kamerad,"sagte er; „er hat ein so schönes spitzbübisches Gesicht, als je aufniederträchtigen Schultern stand, und was er da sagt, sind ge-rade die ächten Rednerblumen, bei denen man das Tuch ganzvortrefflich um einen Zoll zu kurz messen kann. Sodann müßt