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und erblickten die scheußliche, unförmliche Gestalt Pacolets,der sie durch den Rauch mit starren Augen anglohte. Erhatte sich ihnen, von Niemandem bemerkt, genähert und ihrGespräch behorcht, bis der Verwalter ihn erblickte. Es lagetwas so Gespenstiges in seiner plötzliche», unerwarteten Er-scheinung, daß selbst der Udallar, welcher damit vertraut war,stutzte. Unwillig über sich selbst, daß er diese Bewegung, sounmerklich sie auch gewesen sein mochte, verrathen, und überden Zwerg, der sie veranlaßt, fragte ihn Magnus schneidend,was er hier zu suchen habe? Pacolet beantwortete diese Fragedurch die Uebergabe eines Briefes, welchen er dem Udallarüberreichte, und wobei er etwas hervormurmelte, das wieShogh lautete.
„Das ist holländisch," sagte der Udallar; „lerntest du dieseSprache, Nie, als du deine eigene verlorst?"
Pacolet nickte, und deutete ihm an, daß er den Brieflesen möchte.
„Das ist bei so einem Feuer nicht leicht, mein guter Freund,"erwiderte der Udallar; „doch er betriffc vielleicht Minna, undwir müssen es daher schon versuchen."
Brenda erbot sich, zu helfen, allein der Udallar antwortete:„Nein, nein, mein Kind; Norna's Briefe dürfen nur die lesen,an welche sic gerichtet sind. Gebt dem Schuft, dem Strumpfer,unterdessen einen Schluck Branntwein, wenn er ihn anch vonmir eigentlich nicht verdient, weil er den guten Franzbrannt-wein diesen Morgen so die Klippe hinabgestürzt hat, als obcs Wasser aus dem Graben gewesen wäre."
„Wollt Ihr des ehrlichen Mannes Mundschenk, sein Gany-med, sein, Freund Jellowley, oder soll ich es?" sagte ClaudiusHalcro bei Seite zu dem Verwalter, während Magnus Troil,nachdem er seine Brille, die er aus einem großen kupfernen