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wie ein hochländisches Zieh, und wenig darum bekümmert, inwelchen Hafen ich einlief, da ich, wie ich meinte, mehr als einenim See hatte. Norna zog indes; diesen Vaughan vor, unddies; war, wie ich dir vorhersagte, vielleicht der beste Freund-schaftsdienst, den sie mir erweisen konnte."
„Die arme Base!" sagte Brenda. „Aber glaubst du, Va-ter, an die große Macht, die sie zu besitzen vorgibt? — andas geheimnißvolle Gesicht des Zwerges — an das...?"
Hier unterbrach sie Magnus, dem diese Fragen zu mißfal-len schienen.
„Ich glaube, Brenda," sagte er, „was meine Väter glaub-ten. — Ich will nicht klüger sein, als sic es zu ihrer Zeitwaren, und sie glaubten Alle, daß in Fällen großen irdischenElends die Vorsicht die Angen des Geistes öffne, und den Lei-denden einen Blick in die Zukunft gestatte. Dies; war nur einRichten des Boots, mit Ehrfurcht gesagt (hier faßte er ehr-furchtsvoll an seinen Hut), und nachdem sie allen Ballast überBord geworfen hatte, ist die arme Norna noch so schwer imBug beladen, wie eine Zölle von Orkney beim Seehunds-Fang. — Sie hat so viel Kummer an Bord, daß er alle dieGaben anfwiege» muß, die sie in ihrem Unglück empfangenhat. Diese sind für das arme Geschöpf so schmerzvoll, wieeine Dornenkrone für ihre Stirne sein würde, wäre sie auchdas Zeichen des Königreichs Dänemark. Auch du, Brenda,mußt nicht klüger sein wollen, als deine Väter. DeineSchwester Minna hatte, ehe sie so krank wurde, so viel Ehr-furcht vor Allem, was in norwegischer Sprache vorhandenwar, als ob es in des Papstes Bulle gestanden hatte, die inganz reinem Latein geschrieben ist."
„Die arme Norna," wiederholte Brenda; „und ihr Kind —wurde es wieder gefunden?"