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der Schwester eine Antwort ersparen, und ihrem Vater durchdie Fortführung der Unterhaltung gefällig sein wollte; „ich habeso viel von ihrer Wohnung erzählen hören, daß mich der Ge-danke erschreckt, uneingelade» dahin gehen zu müssen."
„Du bist eine Närrin," sagte Magnus, „wenn du glaubst,daß ein Besuch von Verwandten einem wohlwollenden, aufrich-tigen, hialtländischen Herzen, wie das meiner Base Norna ist,ungelegen kommen könnte. Ja, und nun ich es genauer über-lege, so war wohl das gerade die Ursache, warum sie Erik-Scambestcr nicht annchmen wollte! — Es ist lange, lange Zeither, daß ich ihre Esse nicht habe rauchen sehen, und euch habeich nie mit hierher genommen. — Sie hat nicht ganz unrecht,wenn sie mich unfreundlich schilt. Aber ich werde ihr die Wahr-heit geradezu sagen — und das ist, daß ich es, wenn cs gleichMode ist, dennoch nicht für Fug und Recht halte, einzelnenFrommen Alles wegzneffcn, wie wir es bei den andern Udal-larn thun, wenn wir uns im Winter von einem Hanse zumandern wälzen, bis wir wie ein Schnceball angewachsen sind,und Alles verzehren, wohin wir kommen."
„Dießmal dürfen wir nicht fürchten, Norna in irgend eineVerlegenheit zu sehen," sagte Brenda, „denn wir haben reich-lichen Vorrath von alle Dem bei »ns, dessen wir möglicher-weise bedürfen konnten: Fische und Speck, und gepökeltesHammelfleisch und getrocknete Gänse — mehr, als wir in einerganzen Woche verzehren könnten, und dann noch genug zutrinken, für dich, Vater."
„Recht, recht, mein Kind!" sagte der Udallar. „Ein wohl-vcrsehcnes Schiff macht immer eine fröhliche Reise; so werdenwir uns von Norna also nur ein Obdach und etwas Betten füreuch zu erbitten haben, denn was mich betrifft, so ist mir meinMantel und ehrliche, trockene norwegische Dielen znm Lager,