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3 (1851) Der Pirat
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schränkte, und dadurch, daß sie den Blick auf den entferntenOcean ganz verschloß, keine unangemessene Verslnnlichung derAussicht auf die See gab, wie sie in Mirza's Gedicht beschriebeniss, und deren Ausdehnung durch Dünsse, Wolken und Sturmebeschränkt wurde. Der Boden, welcher sseil von dem Meeresnferanfstieg, verschloß alle Aussicht in das Innere des Landes, »ndschien nur ein Schauplatz unbezwinglicher Dürre, auf welchemman nichts weiter erblickte, als elendes, zwerghaftes Haidekraut,mit dem langgebogenen, groben Grase vermischt, das gewöhn-lich die Sandhüqel bedeckt. Auf einer natürlichen Erhöhung,die ganz am Ende der Bucht über die Bodenfläche emporssieg,und etwas von der See znrücktrat, so daß sie sich außer demBereich der Wellen befand, ssanden die halb im Sande begra-benen Trümmer, welche wir schon oben beschrieben haben, voneiner verwitterten, halb verfallenen abbröckelnden Mauer um-geben, die zwar an mehreren Orten voller Löcher war, abergleichwohl die Gränze des Kirchhofs noch bezeichnete. DieSeeleute, welche zufällig in diese einsame Bucht verschlagenwurden, behaupteten, daß man die Kirche von Zeit zu Zeitdurch Lichter erhellt sähe, uud pflegten danach Schiffbrüche undUnglücksfälle zur See vorauszusagen.

AlsMertoun sich der Kirche näherte, traf erunwillkürlich, undvielleicht ohne viele Ueberlegung, Vorsichtsmaßregeln, um nicht ge-sehen zu werden, bis erdicht unter der Mauer des Kirchhofs war,derer sich zufällig auf der Seite genähert hatte, wo der Wind denSand von den Gräbern wehte, wie wir oben beschrieben haben.

Als er hier durch eine der Oeffnungen in die Mauer blickte,welche die Zeit gemacht hatte, bemerkte er die, welche er suchte,auf eine Art beschäftigt, welche zwar mit den Begriffen, dieman gewöhnlich von ihrem Charakter hegte, wohl übereiustimmte,übrigens aber außerordentlich genug war-Pirat. II.

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