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3 (1851) Der Pirat
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abergläubischen Besorgnisse» des Landes, ja, man glaubtenach der abgeschiedenen »nd finstern Lebensweise, die er führte,und da er sich der menschlichen Gesellschaft sogar dann entzog,wenn sie zur Verehrung des höchsten Wesens versammelt mar sogar allgemein, daß er sich mehr zu der entgegengesetztenSeite Hinneige, und eher zu wenig als zu viel von dem glaubewas die Kirche annimmt, und das Christenthum (?) lehrt.

Als er zu der kleinen Bucht kam, an deren Ufer und bei-nahe an deren Rande die Trümmer lagen, konnte er nicktumhin, einen Augenblick stehen zu bleibe», um sich bewußtzu werden, daß diese Gegend, wegen des größeren Eindrucksauf die Gefühle der Menschen, mit vieler Ueberlegung zurErbauung einer Stätte für die Gottesverehrung gewähltworden war. Vor ihm lag das Meer, in welches zwei Vor-gebirge, welche die äußersten Punkte der Bucht bildeten, ihreriesenhafte» Zungen von dunkeln, schwärzlichen Felsen streckten,auf deren Rande die Möven und andere Seevögel wie Schnee-flocken erschiene», während auf de» niedrigen Klippenstufcnganze Reihe» von Kormorans dicht bei einander standen, wiein Schlachtordnung aufgestellte Krieger, und kein andereslebendes Wesen zu erblicken war. Das Meer, obgleich nichtstürmisch, war doch aufgeregt genug, um an diese Vorgebirgemit einem Geräusch anzubransen, welches dem des entferntenDonners glich, und die Wellen, die in Staubmaffen bis zurHälfte dieser schwarzen Felsen hiuanfstiegcn, bildete» mit die-se» einen eben so auffallenden, als furchtbaren Gegensatz derFärbung.

Zwischen den äußersten Enden oder Vorgebirgen dieser Land-spitzen, hatte sich an dem Tage, wo Mcrtoun den Ort besuchrc-einc dunkle, dichte Wvlkenmaffe «»geschichtet, die kein sterblichesAuge zu durchdringen vermochte, welche den Gesichtskreis be-