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3 (1851) Der Pirat
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Nein, nicht bei der Kreuzkirche, sondern bei der altenSauet RinganS-Kirche cs ist eine traurige Gegend und nichtso ganz richtig, und wenn Euer Gnaden," fügte Swerthahinzu,mir folgen wollten, so solltet Ihr warten, bis sie zurück-käme, und sie nicht dort stören, wo sie, so viel wir wissen, mehrmit den Tobten als mit den Lebendigen zu thnn hat. Leuteihrer Art lieben es nicht, daß Andere ihnen ans die Fingersehen, wenn sie Gott sei bei uns! ihr Wesen treiben."

Mertonn antwortete nicht, sondern warf seinen Mantelleicht um (es war ein Tag des Nebels, mit einzelnen Regen-schauern untermischt), verließ das verfallene Haus von Jarlshof,und ging ungleich schnellere» Schrittes, als er sonst zu thnngewohnt war, der verfallenen Kirche zu, welche, wie er wohlwußte, drei oder vier Meilen von seiner Wohnung entfernt war.

Der Ranzelmann und Swertha sahen ihm schweigend nach,bis er ihnen aus dem Gesichte war, blickten dann einanderbedenklich an, schüttelten ihre weißen Häupter voll ernsterAhnung, und sprachen bedächtig mit einander.

Thoren sind immer flink auf den Füßen," sagte Swertha-Behexte Leute laufen schnell," fugte der Ranzelmann hinzu,und dem, wozu wir geboren sind, können wir einmal nichtentgehen. - Ich habe Leute gekannt, die Behexte auszuhaltcnversucht haben. Ihr werdet auch von Helene Finbcrson vonCamsei gehört haben, wie sie alle Löcher und Fenster im Hausezustopfte, damit ihr Mann nicht das Tageslicht erblicken undhinaus auf's Fischen gehe» möchte, weil sie ungestümes Wetterbesorgte, und wie das Boot, worin er fahren sollte, im Rustverloren ging, und wie sle nach Haus kam, und sich freute,daß ihr Mann geborgen sei wie aber das Alles nichtshalf, und sie ihn im Maischbvttig, in seiner eigenen Hütte,ertrunken fand und noch mehr,"