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ihrer Lage ansgepreßt wurden, als das; sie die freiwilligenDolmetscher ihrer Gedanken gewesen waren.
„Es kann in einer so stürmischen Nacht allerdings vielvorgcgangen sein," antwortete Brenda; „denn steh nur, selbstder Zaun um Euphanc's Küchengarten ist umgeriffen, aberweder Wind, »och Regen, noch irgend etwas Anderes kannunsere Liebe abknhlen, Minna."
„Allein es kann sich etwas ereignen," erwiderte Minna,„das sie verwandeln kann, in . ..."
Das Uebrige sprach sie so undeutlich vor sich hin, daß esnicht verstanden werde» konnte, und zugleich wusch sie dieBlutflecken von ihrem Fuße und rechten Knöchel ab. Brenda,welche noch immer in einiger Entfernung stand und sie be-trachtete, suchte vergebens, irgend einen Ton anznstimmen,der das Wohlwollen und Vertrauen ihnen wieder Herstellenkonnte.
„Du hattest recht, Minna," sagte sie, „nicht zu leiden,daß dir Jemand helfe, eine so unbedeutende Schramme znverbinden — hier, wo ich stehe, kann man sie kaum sehen."
„Die schmerzlichsten Wunden sind die," erwiderte Minna,„die man von außen nicht gewahr wird, — stehst du irgendEtwas?"
„O ja," antwortete Brenda, so wie es ihrer Schwesteram besten gefallen sollte: „ich sehe eine ganz unbedeutendeSchramme; ja jetzt, wo du den Strumpf anziehst, kann ichnichts mehr sehen."
„Du siehst auch wirklich Nichts," antwortete Minna, etwaswild hin, „aber die Zeit wird bald kommen, wo man Alles,— ja, Alles sieht und erfährt."
Mit diesen Worten eilte sie, sich vollends anzuziehen, undging dann voran zum Frühstück, wo sic ihre» Platz unter den