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3 (1851) Der Pirat
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auf welchen von der Mannschaft des Bootes, dem es gelang,kein geringes Gewicht gelegt wurde.

So lange man sie von der Knstc ans noch gören konnte,sangen sle ein altes norwegisches Lied, das ans die Gclegcnkcitpaßte, und von dem Claudius Haler» die folgende wörtlicheUcberseynng gemacht hatte:

Lebt wohl, ihr Mädchen, Sang und Reigen ruht!

Den wackern Schiffer treibt es ans die Fluch,

Wo Arbeit, Hunger, manche Qual sich beut,

Eh' er sich mir euch Holden wieder freut!

Im Boot ist uns nun anderes Spiel verlieh'»

Norwegens Strand ist es, wohin wir zieh'».

Delphin und Seehund folgen uns da nach,

ES weht der Wind, weht er nur fein gemach.

Mein Bogel, sing' auch, sing' und führ' uns anDurch Klippen, Bänke, Flugsand auf der Bahn;

Und haben wir recht guten Fang gerhan,

Dan» sing' erst recht, den Lohn wirst du empfah'n.

Wir singen auf der Fahrt und bei dem FangDen» munter geht das Werk bei heikcr'm Saug.

Der Fische gibl'S genug zu Aller Heil,

Und unser'», MaguuS wird das beste Theil.

Drum aus, Gefährten, auf, in'S Meer hinaus,

Je eher dort, je eher dann zu Haus.

Die Lamp' ohn' Oel, ist Leben vbue Lust

Herr Troil war best von jeher sich bewußt!

Die rohen einfache» Worte des Gesanges crstarbcn bald indem Rauschen der Wellen, aber die Melodie tönte noch langedurch Wind und Meer, während die Boote wie schwarze Fleckenauf der Oberfläche des Oceans erschienen, nach und nach kleinerwurden, je weiter sie in die hohe See kamen, und das Ohrnoch immer einzelne Klänge der menschlichen Stimmen ver-nehmen konnte, welche in der der Elemente beinahe crstarbcn.