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Halcvo'S Muse, welche bei allen solchen Gelegenheiten thätigwar, hatte sie mit einem passenden Gesänge versehen, von deinwir hier ein Pröbchen beifügen. Der Gesang wechselte zwischeneiner Nereide oder Mecrjungfer und einem Meermanneoder Tritoncn, ab, während die Männer und Frauen einenHalbchor bildeten, der den Hauptsänger begleitete und dieEndstrophen wiederholte.
Ein Meermädchen.
Tief, von MeercSfluth umschlungen,
Wo unS Perlenschmuck umzieht:
Von den Helden, die gerungen.
Singen wir, die Niemand sieht.
Wann die Stürme tobend rotten,
Hören wir sie sanft und mild.
Leise, wie Verliebte zollenIhre Seufzer im GefiidAber aus den Flnthen steigen
Wir, um froh mit Euch zu sein.
Auf, laßt uns im munrern NeigenDiesen Tag der Freute weih'n.
Ein Meerma nn.
Seht, wir bänb'gen Wasserpferde,
Wie die Flnth oor ihnen brlchriTobt der Sturm auch auf der Erde,
Unsre Nuhe stört das nicht.
Mag die Schlange drohend schwellen,
Die Bewohnerin der Fluth,
Srreifr sie hin durch Schaum und Wetten,
Naht der Meermann wvhlgemurh.
Aber aus den Flu'hen steigen
Wir, um froh nur Euch zu sein.
Auf. laßt uns im munrern NeigenDiesen Tag der Freude weih'n!