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Meermäuner und Meermädchen.
Tief, von Meeresfllith umschlungen.
Horten wir den Jubel hier,
D'rum sind wir emporgedrungen,
Ihn zu tyeilen wünschen wir.
In Pawstei, zwar, voll Schimmer,
Von der klaren Fluth umwallt,
Fehlt eö un6 an Festen mmmer,
Und an Wonnen mannigfalk.
Aber ans den Fluthen steigenWir. um froh mit Euch zu sein.
Auf, laßt unö im muntern NeigenDiesen Tag der Freude weih'n!
Der Schlußchor wurde von Allen gesungen, ausgenommendie, welche die Seemuscheln trugen, und auf diesen eine Artvon Accompagnement bliesen, welches eine recht gute Wirkungmachte. Die Dichtung sowohl, als die Ausführung derselbendurch die Masken erhielten lauten Beifall von allen Denen,welche Anspruch darauf machten, in solchen Dingen ein Urtheilfällen zu können; besonders aber von Triptvlemus Aellowley,dessen Ohr die Ackerbauklänge „Pflug" und „Furche" aufgc-faßt hatte, und dessen Kopf so ganz davon eingenommen war,diese Ausdrücke nur in ihrer nächsten Bedeutung zu gebrau-chen, daß er laut erklärte, und Mordaunt >zum Zeugen auf-rief: Obgleich es eine Schande sei, so viel guten Flachs zuverschwenden, wie zu den Bärten und Perücken der Tritonenverwendet worden sei, enthielte doch der Gesang die einzigenWorte von gesundem Sinn und Verstand, die er den ganzenTag über gehört hätte.
Aber Mordaunt hatte keine Zeit, die Aufforderung zu be-antworten, da er damit beschäftigt war, auf das Genaueste dieBewegungen des einen der Meermädchen zu beobachten, das