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nicht, daß ich etwas zuschneiden oder nähen half, was auchfür einen Mann von guter Familie nicht schicklich gewesenwäre, aber — hm, hm, — ich schrieb Rechnungen aus, zog dieBücher zusammen...."
„Trug den schönen Geistern und dem Aldermann die Kleiderhin, und bekam dafür freie Wohnung" — fiel Cleveland ein-
„Nein, nein, hol's der Teufel, nein," erwiderte Halcro;„das that ich nicht, Ihr bringt mich ganz heraus — und wowar ich denn nun geblieben?"
„Ei, der Teufel helfe Euch in Eure Breite," sagte derCapitain, indem er seinen Knopf von des unbarmherzigenBarden Finger und Daumen losmachte; „denn ich habe keineZeit zu einer näheren Beobachtung zu-verlieren." Und damitstürmte er aus dem Zimmer.
„Ein alberner, ungezogener, eingebildeter Narr," sagteHalcro, indem er ihm nachsah, „der eben so wenig Sitte alsGeist in seinem leeren Schädel hat. Ich kann nicht begreifen,was Magnus und die Frauenzimmer an ihm haben, und dabeierzählter solche verwünscht lange Geschichten von seinen Seeaben-teuern und Gefechten, — jedes zweite Wort eine Lüge, wie ichnicht bezweifle. Mordaunt, lieber Junge, nimm dir ein Bei-spiel an dem Menschen, das heißt, wie Lu es nicht machenmußt; erzähle nie lange Geschichten, die dir begegnet sind. Duhast es an dir, zuweilen zu lange von deinen auf Klippen,Felsen bestandenen Gefahren und dergleichen zu sprechen, wasnur die Unterhaltung hemmt und andere Leute am Reden ver-hindert. Doch ich sehe, du bist ungeduldig, zu hören, wasich erzählen wollte, wo war ich denn stehen geblieben?"
„Ich fürchte, Mr. Halcro, wir müssen das klebrige bisnach dem Mittagsessen aufsparen," sagte Mordaunt, der eben-falls daran dachte, wie er am besten entrinnen könnte, obgleich