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Es gab Augenblicke, in denen Mordannt auf dem Punktestand, seinem Vater die Unterredung mitzuthcilen, die er mitCapitain Cleveland gehabt, so wie die Vorschläge, welche ihmder Seemann gemacht hatte; allein die kurze und allgemeineAuskunft, welche er am Morgen nach seiner Abreise ans demOrte über die Geschichte des Mannes gab, hatte eine so nach-theilige Wirkung ans Mr. MertounS Gcmüth gehabt, daß Mor-daunt wenig Mnth suhlte, weiter etwas davon zu erwähnen.Es würde Zeit genug sein, Capitain Clevelands Vorschlag zuerwähnen, wenn das andere Schiff ankäme, dachte er, undsein Anerbieten ans eine bestimmtere Weise wiederholte; unddem sah er in kurzer Zeit entgegen.
Aber Tage wurden zu Wochen, Wochen zu Monaten, undnoch hörte er nichts von Cleveland; nur vernahm er vonBryor Snailsfoot, als dieser gelegentlich einsprach, daß dieserin Burgh-Wcstra wohne, und dort wie zur Familie gehörigangesehen würde. Mordannt war durch diese Nachricht nichtwenig überrascht, obgleich die unbeschränkte Gastfreiheit ans denInseln, welche Magnus Troil, durch Vermögen und Neigungdazu befähigt und angespornt, im höchsten Grade übte, es alsetwas ganz Natürliches erscheinen ließ, daß der Capitain bei derFamilie blieb, bis er sich für etwas Anderes entschied. Indessenwar es doch sonderbar, daß er nicht nach einer der nördlichenInseln gegangen mar, um sich nach dem andern Schiffe zu er-kundigen, oder daß er nicht lieber seinen Aufenthalt in Lerwicknahm, wohin Fischerboote oft Nachrichten von den Küsten undHäfen von Schottland und Holland brachten. Und warum ließer die Kiste nicht holen, die er in Jarlshof znrückgelassen? Unddann, meinte Mordannt, wäre es doch der Höflichkeit angemessengewesen, wenn der Fremde ihm etwas hätte sagen lassen, umzu beweisen, daß er sich seiner noch erinnere.