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annehmen, mit denen sie selbst nur entfernter bekannt sind, undzwar als einen Zoll, der gleich angenehm zu entrichten undzu empfangen ist. Mertonn schien indcß den Eindruck nicht zubemerken, welchen seine Unfreundlichkeit auf die Gefühle seinesSohnes hervorbrachte. Er blieb auf einer Fläche stehen, diesie jetzt erreicht hatten, und sagte zu seinem Sohne in einemTone der Gleichgültigkeit, der etwas erkünstelt zu sein schien:
»Da du so Veranlassung hast, Mordannt, ans diesen wildenInseln zu bleiben, so hast du wohl zuweilen den Wunsch ge-hegt, dich etwas weiter in der Welt umzusehen?"
„Auf mein Wort, Vater," erwiderte Mordannt, „ich kannnicht sagen, daß ich daran je gedacht hätte."
„Und weßhalb nicht, junger Mensch?" fragte der Vater; „ichdächte, das wäre in deinem Alter nur natürlich. In deinem Alterkonnte mir das schöne lachende England kaum genügen, geschweigedenn ein solches seeumgürtetcs Stück Torfmoor, wie dicß."
„Ich habe nie daran gedacht, Shetland zu verlassen, Vater,"erwiderte sein Sohn; „ich bin hier glücklich und habe Freunde.Selbst Sie, Sir, würden mich vermissen, Sie müßten dennin der That"-—
„Du wirst mich doch nicht überreden wollen," sagte derVater etwas barsch, daß du ans Liebe zu mir hier bleibstoder hier zu bleiben wünschest?"
„Warum sollte ich nicht, Sir?" antwortete Mordannt sanft.„Es ist meine Pflicht, und ich hoffe, ich habe sie bis jetzt erfüllt."
„Ja so," wiederholte der Vater in dem vorigen Tone,„deine Pflicht — deine Pflicht. So ist es auch die Pflicht desHundes, dem Diener des Hauses zu folgen, der ihn füttert."
„Und thnt er das nicht immer?" sagte Mordannt.
„O ja," sagte der Vater, indem er den Kopf abwendete,«aber er wedelt nur Denen zu, die ihn liebkosen."
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