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tonne reiten z» sehen," sagte Mistreß Baby, „und das wirddas beste Roß für sie sein."
Noch einmal betrachtete Norna die wüthcnde Mrs. BabyJellowley mit einem Blicke jenes nnaussprcchlichen Hohnes,den ihre stolze Miene so wohl anszudriicken wußte, und indemsic sich dem Fenster näherte, das gegen Nordwesten ging, vonwoher der Wind jetzt zu kommen schien, stand sie einige Zeitlang mit übereinandergeschlagenen Armen da, zu dem bleifar-bigen Himmel hinanfblickend, der von dem dicken Gestöber ver-finstert war, das in einzelnen Schauern herabfiel und von Zeitzu Zeit zwischen dem schweigende» und sich wieder erhebendenWinde Augenblicken banger Erwartung Platz machte.
Norna sah diesem Kampfe der Elemente zu, wie Jemand, derdamit vertraut ist, allein die ernste Ruhe ihrer Gesichtszüge hatteeine Beimischung von Beklommenheit und dabei von Gebieten-dem, wie der Kabalist auf den Geist blickt, den er zwar selbst her-vorgernfen hat und von dem er weiß, daß er seinem Worte ge-horchen muß, der aber für einen Sterblichen dennoch etwas Furcht-erregendes behält. Die Anwesende» standen in verschiedenen Stel-lungen, welche die Gefühle eines Jeden andcuteten, um sie her.Mordaunt, obwohl nicht gleichgültig gegen die Gefahr, in der ersich befand, war mehr erwartungsvoll als ängstlich. Er hatte vonNorna's vorgeblicher Gewalt über die Elemente gehört, und er-wartete nun eine Gelegenheit zu erhalten, um ein eigenes Urtheilüber die Wahrheit des Gerüchtes fällen zu können. TriptvlemusJellowley war ganz erstaunt über das, was die Gränzen seiner Phi-losophie so weit überschritt, und eigentlich mehr erschrocken als neu-gierig. Seine Schwester verspürte nicht die geringste Neugier, aberes war schwer zu entscheide», ob aus ihren durchdringenden Blickenund dünnen znsammengepreßten Lippen mehr Zorn oder Furchtsprach. Der Hausirer und die alte Tronda hielten sich, in dem