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3 (1851) Der Pirat
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Namen führende Schmähschrift in das Feuer warf. Was dieGottesgelahrthcit betraf, so offenbarte er seine ganze Ansichtdarüber, indem er seinen Lehrern sagte: daß die Erde zu be-arbeiten und sein Brod im Schweiße seines Angesichts zn ver-dienen, einmal das dem gefallenen Menschen zn Theil gewor-dene Loos sei, und daß er sich seines Thcils dahin entschiedenhabe, diesen zum Dasein so angenscheinlich nothwendigen Berufzn erfüllen, und es Anderen überlasse, über den verborgenerenGeheimnissen der Theologie so viel zu brüten, als sie wollten.

Bei einem ans die Geschäfte des Landlebens so sehr be-schränkten Geiste konnten wohl die Fortschritte des Triptole-mus in der Gelehrsamkeit oder der Gebrauch, den er von seinenKenntnissen machen zu wollen schien, den ehrgeizigen Hoffnun-gen seiner Mutter nicht sehr schmeicheln. Es ist wahr, daßer keinen Widerwillen äußerte, ein Geistlicher zn werden, einBeruf, welcher sich mit der angewöhnten persönlichen Trägheit,die sich zuweilen zu einer Neigung zur Spccnlation gesellt,ganz wohl vertrug. Er nahm sich, um frei heraus zu reden,vor (und ich wünschte, er hätte nur das gethan), sechs Tagein der Woche das Feld zn bauen, am siebenten mit gehörigerRegelmäßigkeit zu predigen, und daun mit irgend einem fettenVoigt oder Laird zu Mittag zu essen, mit dem er nach Tischeeine Pfeife rauchen, einen Krug Bier trinken, und sich dannganz insgeheim über das unerschöpfliche Thema:

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verbreiten könnte. Zur Ausführung dieses Planes gehörte,abgerechnet, daß er, was man damals die Wurzel der Sachenannte, eine Pfarre haben mußte, und um diese zu erhalten,war es nöthig, daß sich der Bewerber in die Lehren der bi-schöflichen Kirche und andere Entsetzlichkeiten der Zeit fügte.Ob nicht Pfarre und Feld, Besoldung, Naturalien und Geld

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