welcher eine gute Ernte erwartet werde» kan», und die, un-besorgt »»> das Aufblühen »nd den Fall der Staaten, sichdamit begnügten, die beste Zeit zum Säen und Ernte» anzn-geben, mit einem ungefähren Schluß auf das Wetter, das injedem Monat zn erwarten sein dürfte: wie z. B., daß wennes dem Himmel gefällt, wir im Januar Schnee haben werden,und daß der Verfasser seinen Ruf verpfänden will, daß cs imJuli, im Ganzen, Sonnenschein geben wird.
Obgleich der Rector von St. Leonhard im Ganzen mit demruhigen, arbeitsamen nnd fleißigen Wesen des Tnptolemns Acl-lowley sehr zufrieden war und ihn, in so fern, des viersylbiqenNamens mit der lateinischen Endung wohl für würdig hielt,gefiel ihm doch seine ausschließliche Aufmerksamkeit auf seineLicblingsschrsststellcr durchaus nicht. ES schmeckte, sagte er,nach der Erde, wenn nicht nach etwas noch Aergcrem, wenndes Menschen Geist immer im Boden, gedüngt oder ungedüngt,wühle, und er wies ihn deshalb, wiewohl vergebens, auf Ge-schichte, Dichtkunst nnd GottcSgelahrheit, als weit erhabenereGegenstände der Beschäftigung. — Triptolemus Jellowlcybeharrte indessen eigensinnig bei seiner enimal genommenen Rich-tung, und die Schlacht von Pharsalia war ihm nicht dcßwegenmerkwürdig, weil sie über die Freiheit der Welt entschiedenhatte, sondern weil ihm die reiche Ernte vorschwebtc, welchedie emathische» Gefilde im nächsten Jahre gegeben haben muß-ten. Nie konnte man ihn dahin dringen, von vaterländischerDichtkunst auch nur eine einzige Zeile zn lese», ausgenommenden alte» Tnsser, dessen „Kundert Regeln" und „gute Landwirlh-schaft" er auswendig wußte, so wie Piers, des Pflügners,Vision, die er, durch den Tstel angezogen, begierig von einemHaustrcr kaufte, d>c er aber, nachdem er die ersten zwei Seitengelesen hatte, als eine unverschämte und einen ganz unpassenden