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geschickt, seine Studien zu vollenden. Er ging dahin, aber nichtohne wehmüthige Erinnerungen an seines Vaters Pflug, sei-nes Vaters Eierkuchen und seines Vaters Ale, für welchesdas Dünnbier des „College," dort gewöhnlich „Schuell-durch"genannt, nur einen schwachen Ersatz gewährte.
Indessen machte er Fortschritte in seinen Kenntnissen, wobeiman aber zu bemerken glaubte, das- er eine besondere Vorliebefür diejenigen alten Schriftsteller hege, welche die Bearbeitungdes Bodens zu einem Hauptgegcnstande ihrer Untersuchungengemacht hatten. Er mochte die Bucolica das Virgil leiden,die Georg! ca wußte er auswendig — aber die Aeneidekonnte er nicht ansstehen, und schalt besonders immer über dieberühmte Zeile, welche einen Angriff der Reiterei malt, weiler, nach seiner Auslegung des Wortes puirem*), annahm, daßdie Reiterei, in ihrer unbesonnenen Hitze, über ein frisch gedüng-tes, gepflügtes Feld hinweggalopirt sei. Cato, der römischeCensor, war sein Liebling unter den Helden und Philosophendes Alterthumes, aber nicht wegen der Strenge seiner Sitten,sondern wegen seiner Abhandlung üe re rusticu. So hatte erauch immer die Worte Cicero's im Munde: jam neminemsntepones cutoni. Er hielt Etwas von Palladius undTerentins Varro, aber Calumella kam nie aus seinerTasche. Neben diesen Alten verehrte er auch die Neueren,Tusser, Hartlieb, und andere Schriftsteller über den Land-bau — die Arbeiten des Schäfers und der Salisbury- Ebenenicht zu vergessen, so wie die der besser unterrichteten Philo-mathen, welche, statt ihre Kalender mit eitelen Voraussa-gungen politischer Ereignisse anzufüllen, die Aufmerksamkeit derLeser auf die Art der Bearbeitung des Bodens hinlenkten, von
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