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wenn kein anderes Mittel, sein Geschrei zum Schweigen zn brin-gen, mehr anschlagen wollte, dadurch verstummte, daß manihm einen Zaum vor dem Ohre klingeln ließ. Nach allen diesenKennzeichen schwur er, im Geheim, jedes Mal hoch und theucr:der Knabe würde ein achter Aorkshireman werden und Mutterund Muttcrs Sippswaft gewiß wenig Antheil an ihm haben.
Ein Jahr nach der Geburt des Triptvlcmus brachte Mrs.Zcllvwlc- eine Tochter zur Welt, welche, nach ihrem NamenBarbara genannt wurde, und an der schon in frühester Kindheitdie spitzige Nase und die dünnen Lippen zu erkennen waren, wo-durch die Familie der Clinkscale sich unter den Bewohnern desMcarns auszeichnete; und als sie größer wurde, bemerkten auf-merksame Beobachter bald, daß die Begierde, mit der sie nachAllem griff, und die Hartnäckigkeit, mit der sie die Spielsachendes Triptolemns festhielt — neben der Neigung bei der geringstenoder vielleicht bei gar keiner Veranlassung zu beißen, zu kneifenoder zu kratzen —ganz deutlich darauf hindentetcn, daß Miß Babyeinst „die zweite Mutter" werden würde. Boshafte Leute mein-ten sogar, daß die Schärfe des Blutes der Clinkftale's in diesemFalle durch die Mischung mit dem alt-englischen durchaus nichtversüßt worden sei; daß der junge Deelbelicket viel im Hause,und daß es ganz eigen sei, daß Mrs. Aellowley, welche sonst nichtleicht etwas umsonst gebe, so ungewöhnlich achtsam sei, den Tel-ler und den Becher eines faulen Taugenichts zu füllen. Sobaldaber die Leute nur einmal die strengen und ehrwürdig tugend-haften Gesichtszüge der Mrs. Zjellowley „Zher betrachtet hatten,hegten sie gegen die Anständigkeit ihrer Ausführung und Deel-belicket's Zurückhaltung keinen Verdacht mehr.
Der junge Triptolemns hatte unterdessen von dem Pfarrerden Unterricht erhalten, welchen ihm derselbe zu geben ver-mochte, und wurde zu gehöriger Zeit nach Saint-Andrew's