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schlagen, was sie thun sollte, um die vortheilhaste Stelle wie-der zu erhalten, welche sie so plötzlich verloren hatte. Der alteRanzellaar des Dorfes, welcher die wichtigste Stimme beiden Berathnngen im Dorfe hatte, entschied, nachdem er gehörthatte, was vorgcgangen war, dahin: daß Sweyn Erikson of-fenbar einen zu hohen Preis gemacht hätte, und daß, welchesVorwandes der Tacksman sich auch bedient haben möge,seinem Aerger Lnft zu machen, der wahre Grund doch gewiß dergewesen sei, daß man ihm den Kabeljau das Stück zu einemPenny anrechnete, statt nur einen halben Penny zu nehmen;er ermahnte daher die sämmtlichen Bewohner, künftig nie hö-her als drei Pence auf den Schilling aufzuschlagen, was ihrHerrim Schlosse vernünftiger Weise nicht unbillig finden könnte,da man ja doch aus seiner Aeußerung, ihnen nicht zu nahetreten zu wollen, den natürlichen Schluß ziehen dürfte, daß erihnen auf jede billige Weise Gutes thun wolle. „Und drei aufzwölf" — sagte der wohlerfahrene Ranzellaar — „ist ein an-ständiger und mäßiger Gewinn, und wird Gottes und desheiligen Ronalds Segen haben."
Dem Tarif gemäß, der ihnen auf diese Weise klüglich em-pfohlen wurde, nahmen also die Bewohner von Jarlshof vonMertoun künftig nur den mäßigen Gewinn von 25 Procent,ein Maaßstab, den sich alle Nabobs, Armee-Lieferanten, Speku-lanten in den öffentlichen Staatspapieren, und Andere, diedurch neue und schnelle Glücksfälle in den Stand gesetzt wor-den sind, auf dem Lande eine große Figur zu spielen, als sehrbillig von ihren ländlichen Nachbarn gefallen lassen sollten. Mer-tonn schien wenigstens dieser Meinung zu sein, denn er beküm-merte sich von nun an um seine häuslichen Ausgaben nicht genauer.
Die versammelten Väter von Jarlshof zogen, nachdem sieihre eigene Angelegenheit in Richtigkeit gebracht hatten, zu-Pirat. I. 2