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störnng vollständig zu machen, hatte sich dev Sand schon zwischenden Trümmern angehäuft, und die Gemächer, welche diese einstenthielten, bis zu einer Höhe von zwei oder drei Fuß angefüllt.
Mitten unter diesen Zerstörungen hatten die Bewohner vonJarlshof, durch anhaltende Arbeit und Pflege, einige wenigeRuthen Landes in Ordnung erhalten, die, als Garten einge-hegt, und durch die Mauern des Hauses vor»dem zerstörendenSeewinde geschützt, die Gartengewächse lieferten, welche unterdiesem Klima gedeihen, oder vielmehr, die der Sturm fvrt-kommen läßt. Denn wenn diese Inseln auch weniger von derKälte leiden, als das schottische Festland, so kann man doch,ohne den Schutz einer Mauer oder dergleichen, nicht einmaldie gewöhnlichsten Küchengewächse ziehen; an Gesträuche undBäume ist aber gar nicht zu denke», so gewaltig ist die Wir-kung des allzerstörenden Seewindes.
In einer kleinen Entfernung von dem Schlosse und nahean dem Meeresnfer, gerade da, wo die Bucht eine Art vonunvollkommenem Hafen bildet, in welchem drei oder vier Fischer-boote lagen, standen einige elende Hütten, von den Bewohnernund Pachtbauern des Gebietes von Jarlshof bewohnt, die denganzen Bezirk von dem Gutsherrn unter solchen Bedingungenin Pacht hatten, als man Leuten ihrer Art damals gewöhn-lich machte, und die natürlich drückend genug waren. DerGrundherr selbst bewohnte ein Gut, welches er in einer ange-nehmer» Gegend, in einem andern Theile der Insel, besaß,und besuchte seine Besitzung auf Sumburgh-Head nur selten.Er war ein ehrlicher, gerader, shetländischer Edelmann, etwasleidenschaftlich, die nothwendige Folge davon, daß er beständigUntergebene um sich hatte; den Freuden der Geselligkeit etwasübermäßig ergeben, was vielleicht daher rührte, daß er zu vielZeit zu seiner Verfügung hatte; aber dabei frei und offen, groß-