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2 (1851) Robin der Rothe
Entstehung
Seite
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schließen sollten, einen gräßlichen Glanz.Ich hasst Euch mitsolcher Heftigkeit, jetzt da ich blutend vor Euch liege, als wenn meinFuß auf Eurem Nacken stände."

Ich habe Euch dazu keine Ursache gegeben," erwiderte ich,und um Euretwillen wünsche ich, daß Euer Gemüth besser ge-stimmt wäre."

Ihr habt mir Ursache gegeben," cntgegnete er -in derLiebe, auf den Pfaden des Ehrgeizes und des Gewinns habt Ihrmich bei jedem Schritte gehemmt und gestört. Ich wurde geboren,die Ehre meines Hauses zu sein ich bin ihm zur Schande gewor-den und Alles durch Eure Schuld. Selbst mein Erbe wurde dasEurige. Nehmt es! Und möge der Fluch eines Sterbenden dar-auf lasten!"

Nachdem er diesen furchtbaren Wunsch ausgesprochen hatte,sank er in den Lehnstuhl zurück. Sein Auge wurde starr, seineGlieder steif, doch das Grenzen des Haffes überlebte selbst den letz-ten Lebenshauch. Ich will nicht länger bei diesem gräßlichenBilde verweilen und nichts mehr von Nashleigh's Tode sagen, alsdaß nun mein Erbtheil unbestritten war, und Jobson gestehenmußte, daß die Anklage gegen mich nur zu Nashleigh's Vorthcilerhoben worden sei, um mich aus dem Schlosse zu entfernen. DerName des Buben wurde aus der Liste der Sachwalter gestrichen,und er sank in Armuth und Verachtung.

Ich kehrte nach London zurück, sobald ich meine Angelegenhei-ten in Osbaldistonc-Hall in Ordnung gebracht hatte, und fühltemich glücklich, einen Ort zu verlassen, der so viele schmerzliche Er-innerungen erweckte. Ich wartete nun ängstlich auf NachrichtenvonDiana's und ihres Vaters Schicksal, Ein französischer Kauf-mann, der Handelsgeschäfte in London hatte, brachte mir einen

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