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„Mr. Osbaldistone," sagte er leise, „Ihr habt nichts zufürchten. — Eure Freunde werden bald in Sicherheit sein. Lebtwohl, und denkt an Mac-Gregor!"
Er pfiff — seine Leute versammelten sich um ihn, und Vcrnonund seine Tochter mit sich fortführend, verschwanden sie sogleich imWalde. Der Kutscher hatte die Pferde im Stiche gelassen und warbei dem ersten Schüsse entflohen; allein die Lhiere blieben, von demVerhau aufgehalten, zum Glücke für Jobson ruhig stehen, denn beider geringsten Bewegung würden die Räder über ihn weggcgangcnsein. Mein erster Gedanke war, ihm beizustehen, denn der Menschwar so erschrocken, daß er sich nicht selbst aufhelfen konnte. Ichbemerkte ihm hierauf, daß ich weder Amtheil an der Befreiung derGefangenen genommen, noch selbst zu entfliehen gesucht hätte, undforderte ihn auf, nach dem Schlosse zurückzugehen und einige vonseinen dort gebliebenen Leuten zu rufen, um den Verwundeten bei-zustehen. Die Furcht hatte sich jedoch seiner so bemächtigt, daß ersich nicht bewegen konnte. Ich beschloß daher, selbst zu gehen, stol-perte aber auf dem Wege über den Körper eines Menschen, den ichfür tobt oder sterbend hielt. Es war jedoch Andrew, so frisch undgesund als je, da er diese Stellung nur angenommen hatte, um denHieben, Stößen und Kugeln auszuweichen, die einige Augenblickenach allen Richtungen flogen. Ich war so froh, ihn zu finden, daßich nicht fragte, wie er dahin gekommen sei, sondern sogleich seinenBeistand forderte.
Rashleigh war der erste Gegenstand meiner Bemühungen. Erstöhnte, als ich ihm nahete, wohl ebenso sehr aus Haß, wie ausSchmerz, und schloß die Augen, als sei er entschlossen, nie wiederzu sprechen. Wir hoben ihn in den Wagen und leisteten einem an-dern Verwundeten, der auf dem Platze geblieben war, gleichenBeistand. Mit Mühe machte ich Jobson dann begreiflich, daß er
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