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„Schießen wäre Thorheit," sagte Andrew. „Es ist Mr.Jobson mit einer gesetzlichen Vollmacht." —
„In suchen, zu ergreifen und zu verhaften," siel die Stimmedes abscheulichen Jungendreschers ein; „gewisse Personen, die inmeiner Vollmacht genannt, als des Hochverraths unter dem 13tcnvon König Wilhelm, Kap.m., angeklagt sind."
Man wiederholte den Lärm an der Thür. „Ich stehe auf, IhrHerren!" rief ich, um so viel Zeit als möglich zu gewinnen.„Braucht keine Gewalt. Zeigt mir Eure Vollmacht, und ist sienach Form und Recht, so werde ich mich nicht widcrsetzen."
„Gott segne Georg, unfern König!" rief Andrew. „Ich habeEuch gesagt, Ihr würdet keine Jacobiten hier finden."
So lange als möglich zögernd, war ich endlich genöthigt, dieThür zu öffnen, die man sonst gesprengt haben würde.
Jobson trat herein, von mehreren Gehülfen begleitet, unterwelchen ich den jünger» Wingfleld entdeckte, dem er ohne Zweifelseine Nachricht zu danken hatte. Ec zeigte mir die Vollmacht, dienicht allein gegen Fredcrick Vornan, einen überwiesenen Verbrecher,sondern auch gegen Diana Vernon und Frank Osbaldistonc, wegenMitwissenschaft des Verraths, gerichtet war. Widerstand wärehier Tollheit gewesen, und nackdcm ich noch einige Minuten Auf-schub bedungen hatte, ergab ich mich als Gefangener.
Zu meinemVerdrussc sah ich den Schreiber grade nach Diana'sZimmer gehen, und ick hörte, wie er sich von da, ohne Bedenkenoder Schwierigkeit, in das Zimmer begab, in welchem Vernon ge-schlafen hatte. „Der Hase ist entwischt," sagte er roh, „aber dasLager ist noch warm, und die Hunde werden ihn jetzt schon beimFelle haben."
Ein Angstruf im Garten verkündete mir, daß er Recht hatte.Nach sünfMinutcn trat Rashleigh mit Vernon und seiner Tochterals Gefangene in's Zimmer. „Der Fuchs," sagte er, „kennt seine»