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2 (1851) Robin der Rothe
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gefahrvolles Leben verfolgte, bedrängt mich jetzt hart, und es bleibtmir keine Wahl."

In diesem Augenblicke öffnete sich die Thür, und die Stimmedes geschäftigen Andrew ließ sich hören.Ich bringe die Lichter.Ihr könnt sic nun ansteckcn, wenn's Euch gefällt."

Ich eilte zu der Thür, und glaubte, ihn verhindert zu haben,zu bemerken, wer im Zimmer war. Ich schob ihn hastig hinaus,schloß die Thür hinter ihm zu, und verriegelte sie dann dachteich plötzlich seiner zwei Gefährten unten, und da ich seine Ge--schwätzigkcit kannte und mich an Syddall's Bemerkungen erinnerte,daß man den Einen für einen Spion hielt, folgte ich ihm schnell iirdie Diensibotenstubc, in welcher Alle beisammen waren. Andrewsprach laut, als ich die Thür öffnete, mein unerwarteter Anblickmachte ihn aber verstumme».

Was habt Ihr vor? " rief ich.Ihr seht stier und wild aus,als ob Ihr einen Geist gesehen hättet."

Ni nichts," antwortete Andrew;aber es gefiel Euch, sohastig zu sein."

Weil Ihr mich aus einem gesunden Schlafe aufstörtet. Syd-dall sagt mir, er könnte keine Betten für diese guten Leute finden,und Mr. Warolaw hält's für unnöthig, sie hier zu behalten. Hierist eine Krone für sie, um meine Gesundheit zu trinken, und ichdanke ihnen für ihren guten Willen. Ihr könnt sogleich gehen,meine guten Freunde."

Die Männer dankten für meine Güte, nahmen das Geld, undgingen fort, zufrieden, und, wie es schien, ohne Argwohn. Ichwartete, bis sie sich entfernt hatten und ich sicher war, daß sie fürdiesen Abend nicht mehr mit Andrew sprechen würden, dem ich soschnell auf den Fersen nachgefolgt war, daß er nicht zwei Worte mitihn.» geredet haben konnte, als ich ihn unterbrach. Aber es ist