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fand, daß ich zwar aus Grundsätzen ein Anhänger der gegenwärti-gen Regierung, doch zum Mitleid gegen die gestimmt war, welchesich ihr aus mißverstandenem Gefühl von Treue und Pflicht wider-setzt hatten, wurde sein Gespräch ein unterhaltendes Gemisch vondem, was er gethan und unterlassen hatte, von seinen Bemühun-gen, einige Junker abzuhalten, und die Flucht Anderer, die un-glücklicher Weise an dem Ausstunde Theil nahmen, zu begünstigen.
Wir waren allein, und hatten auf des Richters besonderesVerlangen bereits einige Humpen geleert, als er mich plötzlich auf-sorderte, einen vollen Becher auf das Wohl der guten lieben DianaVernon, der Rose in der Wildniß, der Glockenblume von denSheviot-Bergen, die in ein verwünschtes Kloster verpflanzt würde,zu leeren.
„Ist denn Miß Vernon nicht verheirathet?" rief ich im höch-sten Erstaunen. „Ich glaubte, Se. Excellenz" —
„Pah! Pah! Se. Excellenz und Se. Herrlichkeit ist AllesSchnickschnack jetzt, wißt Ihr — leere Titel von St. Germain,Graf von Beauchamp! Botschafter von Frankreich! — Währendder Regent, Herzog von Orleans, wohl kaum weiß, daß solch einMann lebt. Aber Ihr müßt den alten Sir Frederick Vernon imSchlosse gesehen haben, wo er die Rolle des Pater Vaughanspielte."
„Gerechter Himmel! Also Vaughan der Vater der MißVernon?"
„Ja freilich," erwiderte der Richter gleichgültig. „Es istjetzt ohne Nutzen, das Geheimniß zu bewahren, denn er muß nunaus dem Lande sein — sonst wär's freilich meine Pflicht, ihn ge-fangen zu nehmen. — Kommt, leert Euer Glas auf's Wohl mei-ner lieben verlorenen Diana!
Ihre Gesundheit geh rund, nnd rnnd, und rund;
ES gehe ihre Gcsnndhcit rnnd und rnnd