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für immer untergegangen. Höchst aufgebracht über die Behand-lung, welche sein vertrauter Buchhalter erfahren hatte, wies meinVater alle Entschuldigungen und gütliche Vergleiche zurück, undnachdem er die laufende Rechnung berichtigt hatte, erklärte er ih-nen, daß dieser Theil ihres Handelsbuchs, mit allen Vortheilen,die er geboten hatte, auf immer geschloffen sei.
Während er dieses Sieges über falsche Freunde genoß, war ermeinetwegen nicht wenig in Sorgen. Der gute Owen harte es nichtfür möglich gehalten, daß eine Reise von fünfzig bis sechzig Meilen,die von London aus in jeder Richtung so leicht und so sicher gemachtwurde, mit irgend einer Gefahr verbunden sein könnte. Aber er ge-rieth mit meinem Vater, der das Land und den gesetzlosen Characterder Bewohner besser kannte, in Unruhe. Diese Besorgnisse stiegenzur höchsten Angst, als wenige Stunden vor meinerAnkunftAndrcwerschien, und eine furchtbare und übertriebene Schilderung von derbedenklichen Lage machte, in der er mich zurückgelassen hatte. DerEdelmann, bei dessen Reiterei er eine Art von Gefangener gewesenwar, hatte ihn nach einem Verhöre nicht nur sogleich freigelassen,sondern auch in den Stand gesetzt, schnell nach Glasgow zu eilen, ummeinen Freunden Nachricht von meiner mißlichen Lage zu geben.
Andrew gehörte zu den Leuten, die keine Abneigung gegen dievorübergehende Aufmerksamkeit und jämmerliche Bedeutung haben,welche dem Uebcrbringer schlimmer Botschaften zu Theil werden,und hatte seine Erzählung daher keineswegs gemildert, zumal dader reiche Londoner Kaufmann unerwartet selbst sein Zuhörer war.Er sprach sehr weitläufig von den Gefahren, welchen ich entronnenwar, und zwar, wie er zu verstehen gab, vorzüglich durch seineErfahrung, Thätigkeit und Klugheit. Was nun aus mir gewor-den sei, nachdem man ihn, meinen Schutzengel, von meiner Seitegerissen, das sei eine Veranlassung trauriger Vermuthungen. DerStadtvoigt sei in schwierigen Fällen so gut wie Niemand, oder noch